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Am 28. September 2014 war es wieder so weit, Motorradweihezeit.

Zu Beginn waren noch Nebel und die Temperaturen ein kleines Manko, so dass die Teilnehmerzahl in Engelsberg nicht überboten wurde.
So versammelten sich 12 Motorradfahrer in Engelsberg zur gemeinsamen Abbfahrt nach Altötting.


Wie es sich schon vermuten lies, da ja sehr schönes Wetter bestellt war konnte die Anzahl der Biker enorm gesteigert werden.
Es wurden 1400 Motorräder gezählt, dies den Kapellplatz in einen Ausnahmezustand verwandeln lies.
Nach der Segnung ging es zu einer gemütlichen Ausfahrt die nach einer Einkehr im Biergarten beim Isenseewirt in Winhöring ihren Ausklang fand. Vorstand Gottfried Steinbeißer bedankte sich bei seiner Gruppe die er stellvertretend führen durfte.

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Zeilarn-Classic

Gleichwertigkeitsbergrennen für historische Motorräder und Gespanne – mit dabei: der Engelsberger Hans Giebl
Zum 4. Mal fand das Gleichwertigkeitsbergrennen in Zeilarn statt. 148 Fahrer aus 3 Nationen und 16 Gespanne waren vertreten. Das Wetter war durchwachsen, die Fahrbahn bis zu den Trainingsläufen trocken. Hans Giebl vom MSC Engelsberg e.V. im ADAC dominierte alle 3 Trainings der Klasse C (250 ccm-Motorräder, Baujahr 1950 bis 1989) mit Abweichungen im Hundertsteilbereich. Die Kawasaki KH 250 des 64-jährigen Engelsbergers lief stets ohne Probleme.


Hans Giebl (Nr. 31) und Manfred Stein (Nr. 5) Pünktlich um 10 Uhr ging es dann (vor 1500 zahlenden Zuschauern) los mit dem Rennen. Hans Giebl startete aufgrund seiner guten Trainingsläufe mit viel Selbstvertrauen, wobei er bei seinem 1. Wertungslauf gleich noch 100 Metern mit der roten Flagge stoppt wurde. Ein Sturz des vor ihm startenden Fahrers auf der Strecke wegen einer Kolbenklemme war der Anlass. Natürlich durfte er noch mal starten. Der Lauf verlief ohne Probleme. Nach der Mittagspause gelang dem Routinier dann ein guter Lauf. Am Ende kam Platz 11 heraus mit einer Abweichung von nur 47 Hundertstel. Mit diesem Ergebnis war Giebl sehr zufrieden. Alles war heil geblieben, er selbst und auch seine Maschine.

Hans Giebl beim Rennen Ganz besonders freute sich Hans Giebl über die Aufmerksamkeit in der Bevölkerung für seinen Sport. Neben seiner Frau Rosmarie, die ihn stets begleitet, war auch Enkelin Rebecca mit dabei, Tochter Christine Bichler mit Familie kam am Sonntag zu den Wertungsläufen und auch viele Fans und Freunde aus Engelsberg und Umgebung nehmen den Weg nach Zeilarn in Kauf, um den Hans anzufeuern. Auch eine Delegation um MSC-Chef Gottfried Steinbeißer sahen sich das Fahrerlager und das Rennen an. Anschließend wurden die Fahrer „zurückgeführt“, das heißt Gänsehaut-Feeling, vorbei an den fahnenschwenkenden Streckenposten und winkenden Zuschauern ins Ziel. Am Wohnmobil der Giebls wurde noch Kaffee getrunken und die Gäste bewirtet.

Somit ist die erfolgreiche Saison 2014 für den Giebl Hans auch wieder vorbei. Er freut sich schon auf 2015, wenn er wieder einige Rennen fahren kann und zeigen, was in ihm und seiner Maschine steckt. Er wünscht allen Motorradfahrern Hals und Beinbruch für den Rest der Saison, wie er sagt und man solle immer dran denken, dass man nicht schneller fährt, als die Schutzengel fliegen können.

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Großer Preis von Bayern – 2. Platz für den Engelsberger Hans Giebl

Alle 2 Jahre findet in Aschau im Chiemgau der Internationale Kampenwand-Historic-Motorrad Classic GP statt. Heuer wurde das Motorrad-Rennen zum 3. Mal durchgeführt und zwar am wahrscheinlich heißesten Wochenende des Jahres (19 Und 20. Juli).


Hans Giebl während des Rennens in Aschau In der Gleichmäßigkeitswertung kommt es nicht auf Schnelligkeit an, sondern, dass zwei Wertungsläufen möglichst zeitlich identisch gefahren werden. So fanden bereits am Samstag zwei Besichtigungsläufe statt und ein Wertungslauf. Der 2. Wertungslauf wurde dann am Sonntag ausgetragen. Ein Rennen pro Klasse dauerte ca. 10 Minuten, die Strecke war 750 m lang, 3,5 bis 6 m breit. Darin befand sich eine Gerade mit 220 m Länge und 7 Kurven. Bereits am 13 Uhr am Sonntag mussten die Rennen beendet sein, wegen der Lärmbelästigung für die Anlieger.
140 Fahrer aus 4 Nationen starteten in 12 Klassen, die Zeitnahme erfolgte mit Transpondern. Am Samstag in der Mittagspause wurden zudem „Taxifahrten“ mit Gespannen und Rennwagen für die Kinder aus der Aschauer Klinik angeboten. Außerdem war Ralf Waldmann, ehemaligen WM-Fahrer vertreten, er drehte mit seiner 50-er Kreidler einige sehr schnelle Runden und unterhielt die beeindruckten Zuschauer damit. Am Samstagabend war auch noch ein Grillfest angesagt. Vor dem Start zum 2. Wertungslauf am Sonntag segnete Pfarrer Palus die Motorräder, drei Alphornbläser waren ebenfalls anwesend.

Hans Giebl mit seiner Trophäe Der Engelsberger Hans Giebl, immerhin schon 64 Jahre als, startete für den MSC Engelsberg, er ist bereits zweifacher Klassensieger und Tagessieger 2012 und hat viele Platzierungen unter den Top Ten. Auch in Aschau lief es für Hans Giebl sehr gut, er belegten den 2. Platz in seiner Klasse mit einer Zeitdifferenz von 00.02.123 sek. Den sieg sicherte sich Ralf Peter Stotz mit einer Differenz von 00.00.451 sek. Der 3. Platz ging an Ronald Remek mit 00.04,226. Hans Giebl ist mit seiner Kawasaki KH 250 seit 2006 unterwegs und im Einsatz, In seinem „Heimrennen“ war er sehr zufrieden mit seiner Maschine. „Anscheinend mag sie wohl die Hitze“, berichtete er schmunzelnd.

Das nächste Gleichwertigkeitsrennen findet am 23. Und 24. August in Zeilarn statt, das als Bergrennen ausgetragen wird. Wer sich dafür interessiert, darf sich sehr gerne bei Hans Giebl melden, welcher schon Auskünfte dazu geben kann.

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Motorradgruppe des MSC Engelsberg bei der Dankwallfahrt in Altötting

MotorradweiheAuch dieses Jahr nahm die Motorradgruppe des MSC Engelsberg e.V. im ADAC bei der alljährlichen Dankwallfahrt der Motorradfahrer am Saisonende in Altötting teil, die dieses Jahr bereits zum elften Mal veranstaltet wurde.
Bei kaltem Herbstwetter fanden sich unerwartet mehr Teilnehmer des MSC am Dorfplatz in Engelsberg ein und es ging bei kühlen Temperaturen mit 12 Motorrädern Richtung Altötting. Auch dort dasselbe Bild, trotz kühler Temperaturen jede Menge Motorräder auf dem Weg zum Kapellplatz. Bei der Einfahrt auf den Kapellplatz war der innere Bereich rund um die Gnadenkappelle schon voll von verschiedensten Motorrädern, Chromblitzend oder aus dem Alltagsbetrieb, mit Beiwagen, Tourenmaschinen und Mopeds – einfach alles. was unter Motorrad gezählt wird.


Beim Beginn des Gottesdienstes standen alle Flächen voll, und das obwohl die Werbung für diesen Dankgottesdienst eher sparsam war – unvorstellbar, wenn hier die Werbetrommel so richtig gerührt worden wäre. Am Ende wurden fast 1100 Motorräder gezählt, die den Segen empfangen hatten, wobei geschätzt ca. 200 noch auf dem Kapellplatz standen oder selbigen über andere Abfahrten verlassen hatten – nochmals mehr als im bisherigen Rekordjahr 2012.
Der von der „Jungen Wallfahrt“ organisierte Gottesdienst stand unter dem Motto „Gott in allen Kurvenlagen“ und ging besonders auf die Eigenheiten des Motorradfahrens ein.
Nach dem Segen ging es trotz des eher unwirtlichen Wetters unter Leitung von Gottfried Steinbeißer noch auf eine kleine Ausfahrt von Altötting am Chiemsee vorbei nach Kössen zu einem gemütlichen Nachmittag auf der Aschinger Alm.

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MSC Motorradfreunde bei der Motorradweihe in Halbing/Ebersberg

MotorradweiheJa – Petrus muß ein Biker sein!. Anders ist das trotz schlechter Vorhersagen wunderbare Wetter nicht zu erklären, das die Fahrer der MSC Motorradfreunde zur Motorradweihe nach Halbing bei Ebersberg begleitete.

Bei morgens noch etwas frischen Temperaturen startete eine Gruppe von 6 Motorrädern Richtung Halbing, über Waldkraiburg und quer über Gars, Soyen und Albaching gings über kleine Straßen bergauf und ab – mit schöner Aussicht - Richtung Ebersberg. Als wir uns langsam dem Ziel näherten und grad nochmals auf die Karte sehen wollten, wo Halbing genau ist – da sah man es auch schon – das Kapellchen von Halbing – am Anfang einer schier unendlich wirkenden Kette von Motorrädern am gegenüberliegenden Horizont ! Da wir ja aus der „München abgewandten Seite“ kamen, konnten wir direkt einen Platz fast unmittelbar an der Kapelle ansteuern – was für ein Vorteil, kein „Münchner“ zu sein ? ! Leider weit gefehlt – der Platz ist nur noch für den Pfarrer frei – wir mussten uns einen Weg entlang der unendlich lang wirkenden Schlange aus bereits abgestellten Motorrädern gegen die heranströmenden Fahrer und Beifahrer bahnen ! O.K. bis zu dem Hof… das geht ! Aber hier endete die Schlange noch nicht, man sah Sie nur von unten nicht ! Hier waren alle freien Flächen in den Zu- und Abfahrten des Gehöfts und den Nebengebäuden fast schon voll – mit die letzten Plätze haben wir ergattert.

Nun allso alles per Pedes zurück Richtung Kapelle – da waren wir doch schon…. Und außerdem .. fahre ich Motorrad wenn ich gehen wollte ??? Aber es hilft nichts, dort an der Kapelle ist die Messe – und da gehen wir hin – außerdem hat das vorbeiflanieren an den unterschiedlichsten Motorrädern auch was schönes und liefert Gesprächsstoff bis nach „unten“. Ganz nach vorne müssen wir uns nicht Kämpfen, da der „Ebersberger Sauhaufen“ bei seiner JubiläumsWeihe (mittlerweile die 25-ste Weihe) schon einiges an Routine hat und auch an der Straße Lautsprecher aufgestellt sind, so daß jeder – auch wenn er weiter Weg war – die Predigt des Pfarrers hören konnte.


Nach der gelungenen und kurzweiligen Predigt gings zurück um dem Pfarrer etwas sportliche Betätigung zu verschaffen – nämlich jedes Motorrad mit Weihwasser zu segnen… und das ist angesichts der 1156 Motorräder schon eine Rekordverdächtige Leistung. Nach dem kirchlichen Teil gings im Konvoi durch die abgesperrten Straßen von Ebersberg zu einer kurzen Stärkung aufs Ebersberger Volksfestgelände, wo in kürzester Zeit alle mit Speis und Trank versorgt wurden – hier sah man, daß die Ebersberger alles andere als ein „Sauhaufen“ waren – ganz im Gegenteil – es war alles bestens organisiert – RESPEKT.

Nach dem Mittagessen trennte sich die Gruppe – einige fuhren nach Hause, da Sie sich nur ein paar Stunden „freischaufeln“ konnte oder anderweitig feiern mussten (trotzdem Respekt, die paar Stunden bei schönem Wetter für einen Besuch der Motorradweihe zu opfern) und der Rest nutzte noch das schöne Wetter für ein schnelles „Tourchen“ in die Berge. Über kleine und kleinste Straßen gings von Ebersberg Richtung Alpen, vorbei am wunderschönen Schloßgarten von Maxlrain wo Oldtimerfahrer das schöne Wetter nutzten, über Bad Aibling und Bad Feilnbach in Leitzachtal. Auf kleinen Straßen dem Schwung der Leitzach folgend und kleine Orte passierend erreichten wir das bekannte Cafe Winklstüberl für eine kleine Pause. Gestärkt von hervorragendem Cappuccino oder auch Eiskaffee ( so warm wars schonwieder!) erklommen wir DEN Berg der Motorradfahrer dieser Region – das Sudelfeld, und erreichten alsbald DEN Bikertreff auf dem Sudelfeld – das „Cafe Kotz“. Hier mischten sich Junge Wilde mit Altherrenfahrern, Oldtimer mit langer Lebensgeschichte mit „Rennerles“ aus der Neuzeit, Benzingespräche am Cafehaustisch mit ständig übenden Hobbyrennfahrern, der wohlklingende Klang eines Oldtimers in ruhiger Fahrt mit dem schrillen - nur von kurzen Schaltpausen unterbrochenen - kreischen eines hochdrehenden Reihenmotors! DAS Sudelfeld eben!

Schnell verließen wir wieder diese „Motorradkultstätte“ und schwingten dem Tatzlwurm folgend wieder ins Tal. Von Oberaudorf kommend überquerten wir die Autobahn für einen Tankstopp im benachbarten Österreich (man muß ja schließlich sparen wos nur geht!). Von hier gings über wunderbare Serpentinen mit einem wunderbaren „Abschlußblick“ ins Inntal Richtung Heimat, nicht ohne noch einen Blick von oben auf das „Bayerische Meer“ – das im Licht der untergehenden Sonne glitzerte - und den Chiemgau zu werfen – „Bayern – des is einfach schee“.

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MSC Motorradfreunde beim Saisonstart-Warm-Up der 4riders.de

MotorradweiheNach wir von Freunden zum Saisonstart der 4riders (Niederbayern) eingeladen wurden, sind wir deren Einladung kurzfristig gefolgt und haben an deren Saisonstart teilgenommen.

Bei durchwachsenem Wetter (es gibt kein schlechtes Wetter – nur schlechte Kleidung) trafen wir uns zuerst in Waldkraiburg mit einer Gruppe aus der Umgebung. Nach einer kurzen Kennenlernzigarette und Auftanken für die kleinen (Tanks) gings dann auch schon los. Ab Mühldorf erspäten wir die ersten blauen „Löcher“ im dunkel verhangengen Wolkenhimmel – das macht Hoffnung – sollte aber leider nicht so bleiben. Über kleine und kleinste Strecken gings zuerst Richtung Dingolfing, um dort noch ein Pärchen „aufzusammeln“, dem die direkte Anfahrt nach Straubing zu kurz war, und die sich deshalb entschlossen haben, uns entgegenzufahren. Nach der obligatorischen „Kennenlernzigarettenpausenlänge“ (was tut man eigentlich in der Zeit als Nichtraucher ?) gings weiter übers Hinterland nach Straubing. Glücklicherweise hatten wir die letzte Nacht besseres Wetter, aber hier im Gäuboden war den Spuren nach in der vorherigen Nacht „Weltuntergang“, Junges Laub und gerade sich öffnende Blüten zu Hauf am Boden (das kann manchmal schei. Rutschig sein) bis hin zu von Schlamm überdeckten Straßenabschnitten. Aber in Straubing war das alles vergessen und nach einer kurzen Passage an der Donau entlang waren wir auch schon am Ziel.
Hier trafen wir uns dann mit anderen Gruppen aus dem niederbayerischen zu einem leckeren Mittagessen mit „Benzingesprächen“ und bekammen als Nachtisch noch einen Gratis 5-Jahre 4riders Geburtstagskuchen.


Und viel zu schnell hieß es wieder Abschied nehmen und sich auf den Weg Richtung Heimat zu machen, dies jedoch nicht, ohne die Chance zu nutzen – wenn man schon mal in der Region ist – auch hier noch ein kleines „Tourchen“ zu fahren. Geleitet von unseren „Mitbringseln“ aus Dingolfing schwangen wir dann zwischen Donau und Bayerwald gemütlich über Deggendorf Richtung Passau, immer wieder die ruhig dahinfließende Donau im Blick und wunderbare Ausblicke über den Gäuboden, was bei besserem Wetter sicher noch viel schöner gewesen wäre, aber das wurde auch zusehends besser.

In Passau schnell die Donau, den Innspitz, den Inn und nicht zuletzt die Grenze ins Nachbarland überquert und nun am Inn entlang Aufwärts in malerische Schärding. Hier haben wir uns in einem niedlichen Straßencafe einen wunderbaren Cappuchino in der Sonne (na endlich!!) gegönnt und konnten auch noch die mitgeführten Sonnenbrillen nutzen – einfach schön!

Aber dann hieß es auch hier Abschied nehmen – diesmal von unseren „Guides“ aus dem Bayerwald und weiter den Inn entlang Richtung Heimat zu „swingen“.

Zusammenfassend kann man einfach nur sagen: Schön wars, kalt wars (am Vormittag), und noch viel schöner wars am Nachmittag – einfach immer wieder gerne.

Mit ner juckenden Rechten
die linke zum Gruß
Richard

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Die MSC Engelsberg Motorradfreunde Saison 2013 ist eröffnet worden.

Nach der langen Winterpause und dem Kälteeinbruch zu diesem Wochenende hatten wir am Sonntag ein wirklich ideales Motorradwetter erwischt. Dieser Termin wurde ja bereits im Wintertreffen schon ausgemacht.
Acht Motorradfahrer und zwei Soziafahrerinnen nahmen an der angebotenen Ausfahrt teil.
Leider war Abteilungsleiter Richard Hilger aus beruflichlichen Gründen verhindert die Tour zu führen. Gottfried Steinbeißer sprang stellvertretend ein und führte die beinahe markenspezifische Gruppe. Dies spielt aber hier keine Rolle und das heisst auch nicht dass nur alte Herrn mitgefahren sind.
Die Tour ging pünktlich von Engelsberg am Dorfplatz los über Taching-Kaiserbuche-Gaisberg-Faistenau-Fuschlsee-Wolfgangsee über Strobl zur Postalm. Dort hat uns noch eine herrliche Winterlandschaft begrüßt. Die Strassen waren jedoch von Schnee befreit und der Grip lies schon etwas Spass zu.
Auf der Stroblalm waren noch sämtliche Lokalitäten geschlossen da der Skibetrieb beendet und die Motorradsaison noch nicht so richtig begonnen hat.
Ein Geheimtip für ein schönes Plätzchen an der Sonne wurde vom Geith preisgegeben und so machten wir auf der Kleefeld Alm unseren Einkehrschwung.
Gut gestärkt gings über viele schöne Kurven wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Richard wird demnächst wieder schöne Touren anbieten und wir freuen uns auf Euch.
Für spontane Ausfahrten verwenden wir jetzt auch Facebook!

Also bis bald

LG Gottfried

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MSC Motorradfreunde besuchten die Motorradweihe in Altötting,

Motorradweihebei schönstem Herbstwetter kamen einige Motorradfahrer in Engelsberg zusammen um die Motorradweihe in Altötting zu besuchen.
Vorstand Gottfried Steinbeißer durfte Richard Hilger als Abteilungsleiter der MSC Motorradfreunde vertreten da Richard leider beruflich unterwegs war.
So staunten die Engelsberger beim Treffpunkt nicht schlecht als Sepp Lippacher als Strassen Motorradfahrerneuling gleich mit einer ausgeliehenen R1 erschien.
Schon ging es los nach Altötting zur Motorradweihe die bereits das 10te mal auf dem Kapellplatz abgehalten wurde.
Die Anzahl der eintreffenden Motorradfahrer in AÖ wird immer mehr, wenn es 2011 bereits über 1200 Motorradfahrer waren, wurde diese Menge heuer bestimmt überboten.
Es ist eben schon etwas besonderes mit dem Motorrad auf dem Kapellplatz, die Kulisse drumherum und dieser feierliche Gottesdienst.
Beim verlassen des Platzes bekamen alle Biker und Sozias Ihren Segen mit auf den Weg. Dass es bei diesem Wetter noch weiter ging versteht sich.

Wie bereits 2011 besuchten wir wieder den Biergarten in Leonberg. Frisch gestärkt ging's weiter übern Marktlerberg nach Altötting - Gutenberg - Wasserburg - Ammerang.
In Suranger gab's noch eine Kaffeepause bevor die Heimfahrt über Schnaitsee in Engelsberg beendet wurde.
Vorstand bedankte sich bei den Anwesenden und hoffe auf eine baldige Möglichkeit zur nächsten Ausfahrt.
Auf dem Plan steht jedenfalls der Besuch auf dem Hochbergrennen in Traunstein, wenn Hans Giebl wieder an den Start geht, das wäre am Sonntag den 14.10.2012.

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MSC Motorradfreunde bei den BMW Motorrad Days in Garmisch.

Zum 11. Mal folgten die Freunde der Marke BMW dem Ruf zu den Traditionellen BMW Motorraddays nach Garmisch, dem auch eine kleine Gruppe Interessierter des MSC folgte. Am Samstag gings bei drohendem Regenwetter über Rosenheim- Bad Feilnbach und Miesbach Richtung Garmisch, den Tegernsee links liegen gelassen, da das Wetter über dem Sylvensteinstausee nicht wirklich einladend aussah, wobei es scheinbar nur eine Frage der Zeit war, wann man nass wird. Nachdem Bad Tölz und Bichl trocken passiert wurden, ging es vorbei am Fuß des Kesselbergs Richtung Garmisch, wo wir uns „artig“ in die Reihe der Urlauber Richtung Italien einreihten. Ab hier wurde das Wetter wieder besser und so wurde dies gleich mal zu einem Abstecher über Ettal und Schloss Linderhof zum Stopp am Plansee. Nach einer kurzen Pause inmitten von Herrscharen von BMW-Fahrern (wo die wohl herkommen ??) ging es weiter Richtung Fernpass, wo wir auf schon „weiter vorgerückte“ Urlauber beim Üben des Kolonenfahrens (sofern man diese Geschwindigkeit als „Fahren“ bezeichnen kann) trafen, die wir aber nicht lange über die Vorzüge eines einspurigen Gefährts neidvoll Grübeln ließen und den Weg Richtung Garmisch einschlugen, wo wir das Gelände auch alsbald – vollkommen trocken erreichten.
Am Gelände der BMW-Motorrad-Days herrschte wieder der bekannte Mix aus Ausstellung und Action, Vorträgen und Testfahrangeboten – all dies umrahmt von interessanten Typen auf / und mit interessanten Motorrädern

Die sehenswerten Vorträge von Michael Martin und Kollegen waren sicher angetan bei einigen akutes „Fernweh“ auszulösen, was u.U. zu der ein oder anderen Kurzfristigen Kaufentscheidung geführt hat. Am Garmischer Hausberg konnte man dann die „Offroad“-tauglichkeit der „Kühe“ (und natürlich auch der anderen Enduros aus dem Hause BMW) selbst testen und erfahren – woraufhin die meisten mit einem glücklichen Grinsen den Parcour verlassen lies. Natürlich konnten man alle aktuellen Produkte der Marke BMW auch bei einer 90minütigen Probefahrt hautnah „erfahren“, wobei man aufgrund des Andrangs schon etwas Glück haben musste um eines der begehrten Modelle zu ergattern. Auch Freestyle Weltmeister Chris Pfeifer zeigte wieder seine atemberaubendes Show (auch mit dem Dickschiff K1600 GT mit 350 kg !!), bei der man der Meinung sein konnte, dass die Gesetze der Schwerkraft führ ihn nicht zu gelten scheinen, ebenso wie sie für die Jungs der MX-Vorführung zu gelten schienen – die ihre Kunststücke im freien Flug in luftiger Höhe präsentierten.
Auch die Freunde von alten Motorrädern und von ideen- und kunstreichen Umbauten kamen auf ihre Kosten, gezeigt wurde alles von Oldtimern aus den frühen Jahren des letzten Jahrhunderts bis hin zu Umbauten für die verschiedensten Zielgruppen.
Ruhiger wurde es dann abends, wo man den Tag dann mit interessanten Gesprächen mit gleichgesinnten im Festzelt, bei Livemusik und am Lagerfeuer ausklingen lassen konnte.
Es war eine wunderschöne, gut organisierte Veranstaltung, die für jeden Motorradbegeisterten etwas geboten hat – und so lautet das Fazit:
- Garmisch – wir kommen wieder!!
Die nächsten BMW Motorrad-Days finden am 05.-07.07.2012 wieder in Garmisch statt.
PS: Wer Chris Pfeiffer im Film sehen will – im nächsten Batman wurden die Motorradszenen mit Chris Pfeiffer gedreht
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BMW - Motorrad - Days 2012

Hallo an alle BMW-Motorrad-freunde und - interessierte, nachdem es lange so aus sah, daß uns diese Fahrt nach Garmisch in dem Jahr terminlich nicht möglich ist, haben wir uns jetzt aufgrund geänderter Terminsituation doch noch kurzfristig entschliessen können, dieses Jahr doch zu den BMW - Motorrad - Days 2012 nach Garmisch zu fahren,

day

wer BMW-Motorradfahrer ist ....
oder auch nur an der Marke interessiert ist,
oder nur Chris Pfeiffer live sehen will...
oder die wunderbaren Reisebereichte von Michael Martin.sehen will..
oder einfach eine BMW testen will....
ob auf der Straße (von der kleinen bis zum Reisedampfer K 1600 GTL)
oder auch im Dreck (mit den "Huskis" im X-Trac oder mit der GS am Garmischer Hausberg) wühlen will...
oder Unikate von Wunderlich, Touratech, Rennkuh (!) etc. sehen will...
oder einfach nur ein paar relaxte Stunden unter gleichgesinnten verbringen will,
der ist herzlich eingeladen, mitzufahren

Abfahrt am Samstag den 7.7.12 um ca. 10:00 Uhr,
Ankunft in Garmisch ca. 13:00 Uhr,
Rückfahrt entweder abends...
oder noch kurzfristig übernachten.

zur Abstimmung bitte kurze Rückmeldung,
wer mitfahren möchte (mit / ohne Übernachtung ...),
damit wir genaue Treffpunkte, Reiseroute festlegen können

Programm unter
www.bmw-motorrad.de
www.gapa.de

also bis Samstag
die linke zum Gruß

Richard


Sonntagsrunde Rossfeld und Postalm.

Bei herrlichem Sonnenschein startete erstmals eine mehrsprachige Gruppe Richtung Alpenostrand. Unser MSC – Mitglied Michael Klein hat seine amerikanischen Kollegen Joe mit zur Tour mitgebracht. Da Joe begeisterter Motorradfahrer ist uns sich extra für seinen Deutschlandaufenthalt ein Motorrad gekauft hatte, durfte das natürlich bei dem Wetter nicht zu Hause bleiben.

Los gings als erstes Richtung Rossfeld, da das Wetter eine herrliche Fernsicht versprach. Leider war der Versuch, die Ströme der Autofahrer zu umfahren nicht immer von Erfolg gekrönt, so dass wir uns nur mit moderatem Tempo unserem ersten Ziel nähern konnten, welches uns aber dafür – als wir endlich oben waren – mit einer grandiosen Aussicht auf die Salzburger Bergwelt entlohnte. Nach einer verdienten Pause gings dann über Hallein und Golling in flottem Tempo durch Lamertal Richtung Postalm. Hier hatten wir von der Süd Rampe einen herrlichen Blick auf das gegenüberliegende Tauern- und Dachsteinmassiv. Nachdem auch Sicherheitsliebende Mitfahrer wieder zur Weiterfahrt bereit waren gings in flotter Fahrt über die Postalm und durch die herrliche Abfahrt Richtung Wolfgangsee, die schöne Aussicht aufs „Goldene Rössl“ rechts liegen gelassen, vorbei am „Red Bull“ Headquarter und über die Almbachklamm noch zu einem Abschluss-Verlängerten mit Blick auf Salzburg. Hier wurde zum Abschluss nochmals richtig der Blick auf Salzburg und die „Errungenschaften“ der österreichischen Kaffeehauskultur genossen.


4.INT:MOTORRAD-REVIVAL in Großraming

Hans beim Rennen in GrossramingMit einem Fest des Motorsports ging die Saison 2011 schon wieder zu Ende. Das 4.INT:MOTORRAD-REVIVAL in Großraming stand im Zeichen von Jochen Rindt und Luigi Taveri. Deshalb waren 8 Formel 1 Fahrzeuge ausgestellt, davon 4 in fahrbereitem Zustand, die dann auch entsprechend gefahren wurden.
Aber jetzt zum Rennen. Es waren 215 Fahrer aus 4 Nationen in 7 Klassen am Start. Das Wetter war Super, in der Frühe Nebel dann herrlicher Sonnenschein.
Am Vormittag war das 1. Training es lief ganz gut, bis in der letzten Runde die Zündaussetzer wieder kamen, die schon in Zeltweg auftraten. Kein Problem, dachte ich, neue Kerzen und gut. Die Maschine sprang auch wieder an, aber dann reißt das Gasseil. Einen Zentimeter nach dem Nippel im Drehgriff, das ganze Unternehmen schien zu scheitern, weil so ein Seil keiner dabei hat. Jetzt war die Kacke am dampfen, das Mittagessen war fertig, und um 13uhr30 war das 2.Training.Also Ruhe bewahren, kurz was Essen, dann auf die Suche nach so einem Nippel. Peter Gierlinger, ein Seitenwagenfahrer Hans Giebl in seinem Wohnwagenaus Kirchweidach hatte so ein Teil, und auch den nötigen Lötkolben dazu. Erst nach gründlicher Reinigung des Seils gelang es mir, den Nippel anzulöten! Wird es halten????.
Alles wieder zusammengebaut und gestartet, was war jetzt wieder, sie lief im Stand,das Gasseil hielt aber der Motor nahm kein Gas mehr an. Die Batterie war zusammengebrochen. Mit einen Ladegerät eines Kollegen versuchte ich die Batterie zu laden. Das Training war natürlich ohne mich gelaufen, aber ich war zuversichtlich das Rennen am Sonntag fahren zu können.
Sonntag früh, Nebel?? Aber der verzog sich schnell, nochmal die Batterie angehängt, ein gutes Frühstück eingeworfen, und fertig machen zum Start. Hält das Seil, hält die Batterie, diesmal war ich schon ein wenig nervös.
Der Aufruf zum Start der Klasse bis 250ccm,ein Küsschen für meine Frau, und los gehts.
Die ersten Runden liefen gut, bis in der 4.Runde ein Fahrer bei der Einfahrt in den Kreisel stürzt und liegen bleibt. Rennabbruch mit der Roten Flagge, also langsam zum Vorstart und warten. Maschine abgestellt, und gehofft dass sie wieder anspringt. Nach 45 min. die Durchsage, Neustart 3 Runden es wird zusammen gezählt. Maschine sprang wieder an, wir fuhren die 3 Runden, als ich die Zielflagge sah, war ich doch erleichtert das alles gut ging.
Es wurde ein sauberer13.Platz,bei 29 Fahrern nicht schlecht. Aber das ist noch nicht alles, bei der Wertung zum IGFC-Cup 2011,wo alle 3 Rennen zusammengezählt werden war ich 7.und damit bester Deutscher!!! Über den Winter werde ich meine Maschine wieder auf Vordermann bringen (neue Seile für Gas und Kupplung habe ich bereits),dann schaun wir schon auf nächstes Jahr.
Zum Schluss möchte ich mich bei meiner Frau ganz herzlich bedanken, dass sie mich trotz ihrer schweren Krankheit zu allen Rennen begleitet hat.
Nun wünsche ich dem MSC Engelsberg eine schöne Weihnachtsfeier und eine unfallfreie Saison 2012.
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Herbstausflug vom 16.Oktober 2011

Zwei parkende Motorräder in der herbstlichen LandschaftBei herrlichstem Herbstwetter ging es ins Salzburgerland.
Es mag wohl die Temperatur gewesen sein, da sich nur noch ein harter Biker aufraffen konnte für eine Tour die stellvertretend von Gottfried angeboten wurde. So ging es eben bei sonnigem Wetter mit zwei Maschinen, aber anfangs dafür nur bei 5°C in Richtung Salzburg. Über die Kaiserbuche zum Gaisberg nach Ebenau. Über Gosau - Krispl zum Vordersee - Hintersee. Bei der schönen Einkehr in Hintersee kletterten die Temperaturen sogar auf 15°C. Frisch gestärkt und aufgewärmt ging die Fahrt zurück über Faistenau, Salzburgring, Berwang, Tittmoning nach Engelsberg.
Für kurzentschlossene gibt es bestimmt nochmals eine Möglichkeit bei den MSC Motorradfreunden mitzufahren wenn der Herbst weiterhin so schön bleibt.
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Großer Ahornboden im KarwendelAusgefallen

"Fahrt zum Großen Ahornboden ist wegen kalten und regnerischen Wetters ausgefallen"


Petrus muss ein Biker sein….
MSC Motorradfreunde beim Motorradgottesdienst in Altötting

Am Sonntag, den 25.09.2011 nahmen die Motorradfreunde am alljährlichen Motorradgottesdienst zum Saisonabschluss in Altötting teil. Morgens versammelten sich diesmal ausschließlich Zweizylinderfahrer um gemeinsam nach Altötting zu fahren. Zuerst in Nebel eingehüllt, riss dieser kurz vor der Wallfahrtsstadt auf und es empfing uns die morgendliche Herbstsonne vor einem wunderschönen Panorama vor dem Kapellplatz, wo fleißige Helfer versuchten den einströmenden Motorradmassen aus

Biker auf dem Kapellplatz

allen Regionen Bayerns und dem benachbarten Österreich Herr zu werden. Fahrer und Beifahrer aller Marken, vom Roller bis zum Big Bike, von Aprilla bis Yamaha, vom Serienbike bis zum aufwendig umgebauten Chopper,  nahmen dann andächtig vor der wunderschönen Kulisse des Kapellplatzes mit den umgebenden Kirchen und bei wirklich „Herr“lichem Herbstwetter am Gottesdienst teil – Petrus muss auch ein Biker sein.
Nach dem Gottesdienst und der anschließenden Fahrzeugweihe – bei der jedes einzelne Fahrzeug für weiterhin unfallfreie Fahrt geweiht wurde – ging es dann am Inn entlang über die Papststadt Marktl und die Marktlberg zum Mittagessen nach Leonberg. Hier wurden bei diesem herrliche Wetter die wunderschöne Aussicht und bayerische Spezialitäten genossen. Nach einer ausgiebigen Mittagspause ging es durchs herbstliche und sonnendurchflutete Inntal zurück über Perach, Reischach und Tüssling nach Engelsberg.
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Ausfahrt der Motorradfreunde nach Kufstein und an den Achensee

Am Sonntag den 21.8. startete eine kleine Gruppe unentwegter bei subtropischen Temperaturen zu einer Fahrt ins Österreichische. Nach einem kurzen Stopp in Ebbs, wo ein herrlicher Blumenkorso stattfand war die erste Station Kufstein, wo wir unseren Lokalmatadoren Sepp Lippacher einen besuch beim Oldie-Trial in Kufstein abstatten wollten. Nachdem wir nach einigem Suchen das Gelände des MSC Kufstein gefunden hatten (das ist bei uns schon besser ausgeschildert), mußten wir leider feststellen, daß kein aktiver des MSC am Sonntag am Wettbewerb teilnahm. So machten wir uns auf Strecke zur nächsten Station, zum "Geheim"Tipp Hintersteiner See bei Scheffau. Die Anfahrt zu diesem "Geheimtipp" war aber selbst mit den Motorrädern beschwerlich, da sich eine unendlich erschienende Karawane von Einheimischen und Urlaubern bei diesen Temperaturen in Richtung dieses idylischen Bergsees staute - was beim Anblick des selben und den hier etwas kälteren Temperaturen (also unter 35°C) durchaus nachvollziehbar war.

Nachdem wir diesen Stau bewälltigt hatten (und nach dem ein Urlauber erkannt hatte, daß er mit einem Wohnwagen keine Chance auf der Strasse hatte und diesen Wohnwagen dann händisch umgedreht hatte - anders war gar möglich) gings um die Hohe Salve, vorbei an herrlich nach Heu duftenden Wiesen und idylischem Alpenpanorama über Wörgl nach Kramsach.
Bei einem kurzen Stopp am Museumsfriedhof um die interessanten Sprüche auf den Grabkreuzen zu lesen, konnte man sehen, daß man dem Tod auch mit teils spassigen Sprüchen begegnen konnte. Nächste Station auf dem Weg zum Achensee war dann das Panoramarestaurant Kanzelkehre, wo wir bei einem herrlichen Eiskaffee eine wunderbare Aussicht auf das obere und untere Inntal und das Zillertal genießen konnten. Diesen Ausblick wechselten wir dann mit einem schönen Ausblick auf den teifgrünen Achensee, wo unzählige Menschen das wunderbare Wetter am kühlen Wasser genossen und die Schiffe der Achenseeschiffahrt bestaunten. Vom Tiroler Meer gings dann entlang der Ache in leichtem Schung den Kurven folgend bergab zu einem kurzen Abstecher Richtung Sylvensteinstausee um auch hier viele Münchner und Tölzer am Ufer der Isar zu sehen. Zurück über den Achenpass, vorbei am "Großkopfertentreff" Wildbad Kreuth und entlang am Tegernsee gings an den Schliersee, wo ein letzter Halt auf der Alm für die Mühen des Tages und die tapfer ertragenen Temperaturen mit einem herrlichen Blick auf den in der Abendsonne funkelnden Schliersee belohnte und die verdiente Brotzeit doppelt gut schmecken ließ
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MSC Motorradfreunde bei den BMW Motorrad Days in Garmisch.

Zum 10. Mal riefen BMW Motorrad die Freunde der Marke zu den Traditionellen BMW Motorraddays nach Garmisch und eine kleine Gruppe Interessierter folgte auch vom MSC Engelsberg diesem Ruf. Am Samstag gings bei durchwachsenem Wetter über Rosenheim- Bad Feilnbach-Miesbach vorbei am Tegernsee und über den Achenpass zum Sylvensteinstausee. Hier wurde ein erster "Fotostop" gemacht und kurz die (momentan vorhandene) Sonne genossen. Diese Zeit hat Petrus aber genutzt und uns in allen nach Garmisch führenden Richtungen schon mal graue bis schwarze Wolken anzusammeln. So änderten wir kurzentschlossen von der Tour über Vorderriss (schon ganz schwarz) - auf die Mautstraße über Jachenau (das könnten wir noch schaffen)... leider war dem nicht so und so bewunderten wir aus einem Bushäuschen vor Jachenau die Wolken, das Panorama (sofern zu sehen) und die Bauern bei ihrer Arbeit (in der geschlossenen Traktorkabine). Nach einiger Zeit, als Petrus wohl auf dem Weg war, um Nachschub zu hohlen , machten wir uns auch wieder auf den Weg und sahen auch schon wieder vereinzelt Motorräder vorbeifahren (wo die bloß alle herkommen? und alles BMW??), und je weiter wir Richtung Garmisch kamen, desto häufiger wurden diese Pulks.

Nichtsdestotrotz empfing uns Garmisch natürlich wieder mit dem gewohnten Rahmenprogramm und - trotz des eher bescheidenen Wetters - mit Teilnehmer aus aller Herren Länder (IT, RUS, SK, PL, FI, N, ....), serienmässige und umgebaute Maschinen, mit wenig und mit viel km (z.B. ein Tscheche mit ca. 230.000 km auf der Uhr, etc. Dazu natürlich das Rahmenprogramm mit Testmöglichkeiten auf dem Enduropark (das machen wir auch noch !) und dem X-Track (die sahen aus wie die Sch....e), Vorführungen vom Stuntriding Weltmeister Chris Pfeiffer (unglaublich was der alles mit so nem Motorrad macht), Vorträgen von Michael Martin (super Bilder - ich wil auch weg...) Aussteller aus aller Herren Länder. Für 5 € konnte man die BMW Modelle probieren bis einem schwindlig wird, ob auf dem Hausberg, auf dem X-Trak oder die neue 6-Zylinder auf einer Ausfahrt nach Österreich - alles war möglich: Und natürlich gabs ein kurzweiliges Abendprogramm im Bierzelt, ein Weinzelt, Musik für die Jüngeren in der Lounge und - wie sichs gehört - natürlich auch Countrymusik am Lagerfeuer.
Am nächsten Tag gings dann nochmals durch die Reihen der Aussteller und zum X-Track (machen sicher Laune diese Dreckfräsen, aber wenn ich die Leute so anseh...) und natürlich noch auf den Enduropark - der Garmischer Hausberg musste noch bezwungen werden! Nach einer kleinen Stärkung gings dann Nachmittags (leider) auch schon wieder nach Hause.
Es war wieder eine Super Veranstaltung - vor jeden was dabei ! Und eins ist sicher - Garmsich - wir kommen wieder!!
Hier für die Interessierten noch ein Video von der Veranstaltung: Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=_fwXOf0gykU
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MSC Motorradfreunde beim Motorradtreffen auf der Blonden Alm

Bei nicht zu schönem Wetter machte sich doch eine Gruppe unerschrockenr auf den Weg zum Traditionelen Motorradtreffen auf der Blonden Alm, der größen Almregion in Österreich.
Angeführt wurde die Gruppe vom Präse Gottfried und begleitet vom ex-Bike-Abteilungsleiter Sepp Göbl, der auch mal wieder Zeit für sein Hobby fand, sowie zwei weiteren Teilnehmer, da eine zweite Gruppe auf dem Weg nach Garmisch zu den BMW Days war.

Von Engelsberg gings über die wunderschöne Grenzbrücke bei Laufen/Oberndorf nach Österreich und weiter zur Kaiserbuche, wo die Gruppe eine erste Aussicht über das Salzkammergut - wenn auch nicht bei bestem Wetter - erwartete. Nächste Tourpunkte waren die Thrumer Seen und der Wolfgangsee und vorbei nach Strobl zur Auffahrt auf die Postalm. Ab hier gings - begleitet vom Weißenbach in schöner geschwungener Straße über die Postalm zuerst Richtung Abtenau mit Blick auf das Dachsteinmassiv bis zur Mautstation und wieder zurück zur verdienten Pause auf die "Blonde Hütte". Nach einer zünftigen Brotzeit, einer kleinen Erfrischung und einigen "Benzingesprächen" gings dann wieder zurück vorbei an der Zentrale von RedBull noch zu einem kleiner Abstecher über Faistenau, Vordersee und Hintersee und dann über die idyllische Strubklam ins Wiestal wieder Richtung Heimat. Hier hatte Petrus aber kein Einsehen mir mit der Gruppe und hat sie zum Abschluss leider noch etwas "abgefrischt"


2. Platz für Hans Giebl

2. Platz für Hans GieblBeim 2. Internationalen Goldberg-Classic in Weistrach-Zauchasteg bei Steyr, eine Bergwertung für historische Motorräder und Automobile, gaben unter den fast 250 Teilnehmern auch zwei Piloten des MSC Engelsberg Gas: Hans Giebl mit seiner seltenen und vielbestaunten Kawasaki-Dreizylinder und sein Bruder Erich mit seiner Yamaha RD 250. Beide starteten in der Klasse C 3 (Motorräder Baujahr 1969 bis 1986). Die 4,7 km lange Bergstrecke wurde dreimal befahren und die beiden zeitgleichsten Läufe entschieden über die Platzierung. Am Ende erreichte Hans Giebl (Bild) einen sensationellen 2. Platz im 73-köpfigen Feld. Die Zeitdifferenz zwischen seinen besten Durchgängen betrug gerade einmal 56 Tausendstel Sekunden. Beim österreichischen Sieger Willi Straßer waren es gar nur 15 Tausendstel. Die ersten 33 Piloten des Klassements blieben alle unter einer Sekunde. Erich Giebl landete mit Rang 36 und einer Zeitdifferenz von 1,037 Sekunden im Mittelfeld. In der Gesamtwertung belegte Hans Giebl unter 195 Startern die hervorragende 5. Stelle und war damit auch mit Abstand bester deutscher Teilnehmer. Zugleich war das der bisher größte Erfolg des „Rennopas“ aus Engelsberg, der auch beim 8. Rupert-Hollaus-Gedächtnisrennen am 9./10. Juli in Zeltweg und beim 4. Motorrad-Revival am 10./11. September in Großraming durchstarten möchte.
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Postalm- Rundtour der MSC-Motorradfreunde

Die Motorradfreunde des MSC starteten - nach dem leider die Tour zur Motorradweihe wg. schlechten Wetters ausgefallen ist - zu ihrer letzten Tour im Juni. Ziel war die Postalm im Salzkammergut.
Punktlich zum Start am Sonntag morgen empfing uns herrliches Sonntagswetter und so starten wir um 10:00 Uhr mit 7 Teilnehmern Richtung Österreich.
Erster Stopp war am bekannten Aussichtspunkt Kaiserbuche, wo wir schon ein herrliches Panorama über das Salzkammergut hatten.

Panoramablick

Über Obertrum gings mit frisch gefüllten Tanks über herrliche Straße und mit wunderbaren Ausblicken ins Salzkammergut über Thalgau, Fuschl am See und St. Gilgen am Wolfgangssee nach Strobel, zum Beginn der Postalmstraße. Nachdem wir den Mautobulus entrichtet hatten, konnten wir auch schon die wunderschöne Straße hinauf zur Postalm, vorbei an malerischen Wildbachläufen und Wasserfällen geniesen. Oben angekommen luden schöne Almhütten zum verweilen ein, was wir natürlich gerne Angenommen haben.

Nach dieser Stärkung gings bei herrlichem Bergwetter weiter Richtung Abtenau und Lammertal, begleitet von einer herrlichen Aussicht auf den mit weißen Bergspitzen hoch emporragenden Dachstein und mit dem Duft von Bergwäldern und frischem Heu in der Nase. Unten angekommen gings dann - begleitet wieder von einem malerischen Gebirgsfluss - über schön geschungene Strassen - also ideales Motorradterrain - über Scheffau am Tennengebirge Richtung Golling. Hier machten wir eine Abstecher nach St. Kolomann über eine wunderschöne Panoramastrecke mit Blick auf das Salzachtal und auf die Rücksteite der Rossfeldhöhenstraße. Vorbei an Hallein gings dann noch über ebenfals wunderbar geschwungene Straßen über Krispl und Gaisau zurück ins Wiestal und dann hoch auf den Gaisberg, den Hausberg Salzburgs.
Nach einer kurzen Zigarettenpause, bei der man den vielen Gleitschirmfliegern zusehen konnte, die ebenfalls das schöne Wetter zu einem Flug über Salzburg nutzten gings zum Panoramacafe, wo wir bei einem letzten Getränk nochmals das herrliche Wetter bei einm wunderbaren Ausblick über Salzburg geniesen konnten.
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Fahrt zum Truck Trial - EM Lauf in Oberdorf bei Kitzbühl

Am 14./15.5.2011 fand der erste Lauf zur diesjährigen Trucktrial-Europameisterschaft im benachbarten Österreich bei Kitzbühel statt. Diese Möglichkeit galt es am Samstag zu nutzen.
Leider war zeitgleich auch die Trial-WM in Gefrees, die mir "leider" die aktiven und interessierten "Trial"er abspenstig machte, und das durchwachsene Wetter, das auch die traditionelle Motorradweihe auf der Winklmoos am Sonntag wg. Schneefall ausfallen lies, tat sein übriges. So nam ich mit einem seeehhrrr kleinen Gruppe (Ich führte die Gruppe an, und meine Q war das letzte Motorrad in der Gruppe :-) ) bei eben durchwachsenen Wetter die Fahrt auf.
Ab Kössen wurde das Wetter aber freundlicher und in Kitzbühl hatten wir dann herrliches Wetter, So daß wir am Fusse des Kitzbühler Horns den Aktiven bei ihrem Kampf um Punkte und Platzierungen zusehen konnten.

Von den Veranstaltern wurde im HartsteinWerk Kitzbühel ein sehr anspruchsvoller Parkour aufgesteckt, der den Aktiven einiges abverlangte.
- Steilauffahrten in grobem Geröll, die auch leistungsstarke 4-Achser nicht bezwingen konnten
- Steilabfahrten, die mancher nur rückwärts bewältigte
- Kurven im Geröll, die auch mit Allradlenkung nur schwer zu bewältigen war
Überhaupt war es schön anzusehen - und im Gegensatz zum Motorrad-Trial - gibt es hier verschieden klassen nicht nach Könnnen sondern nach Fahrzeugkategorieen - eben 2- bis 4-Achser, Seriennahe und modifizierte Fahrzeuge. Unter den modifizierten Fahrzeugen waren solche, die eben dann u.a. Allradlenkung hatten, die in der Lage waren im Hundegang (alle Räder lenken in einer Richtung) oder eben mit gegenläufiger Lenkung besonders enge Kurven zu fahren. Krönung war ein "Vehikel" bei der Fahrer und Beifahrer zwar nebeneinander, aber mit dem Blick gegeneinander die jeweils im Blick befindliche Achse lenkten, als der Fahrer vorne und der Beifahrer hinten bzw. es gibt bei dem Fahrzeug eigentlich kein "Vorne" und "Hinten" im klassischen Sinne.
Nach diesem wirklich sehenswerten Exkurs in die Welt der "Großen Geschwister" unserer Trialer ging nach einem kurzen Abstecher auf das Kitzbühler Horn über Reith bei Kitzbühel wieder nach Hause.


Motorradgottesdienst auf der Winklmoosalm
So.15.5.2011
Leider wurde die traditionelle Motorradweihe auf der Winklmoosalm wg. schlechten und regnerischen Wetters vom Veranstalter abgesagt


MSC Tour rund ums Sudelfeld

bei nicht gerade optimalen Wetter gings bei den MSC Motorradfreunden auf die Tour Richtung Sudelfeld.
Erste Station war der neu errichtete Aussichtsturm auf der Ratzinger Höhe, von wo man einen herrlichen Blick auf den Chiemsee und auf dem Simsee hat (wenns Wetter passt :-( ), diesen Ausblick werden wir sicher bei einer anderen Ausfahrt genießen. Weiter gings über Söllhuben und das Törwanger Tal an den Fuße des Sudelfeldes.

Aufgrund der des Wetters wurde umdisponiert und aus einer Fahrt übers Sudelfeld wurde eine Tour ums Sudelfeld und so gings auch schon am Lügsteiner See und an Kiefersfelden vorbei hoch zum Hechtsee und weiter zum Thiersee bei Kufstein.Über die wunderschöne Aussichtsstrecke Hinterthiersee mit Blick auf den Thiersee und das Wendelsteinmassiv gings weiter über den Jochberg und den Ursprungpass nach Bayrischzell und nach Fischbachau.Hier wurde beim bekannten Cafe Winklstüberl eine Pause zum Genuss der herrlichen Kuchenspezialitäten eingelegt um den Sonntagnachmittag würdig zu beenden.
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MSC Motorradfreunde bei der Motorradweihe des Ebersberger Sauhaufens

Unter der Führung von Präse Gottfried gings am Sonntag den 24.4.2011 zur Motorradweihe des Ebersberger Sauhaufens.
Bei dem mässigen Wetter hatte sich leider nur eine kleine Gruppe unentwegter auf den Weg nach Halbing bei Ebersberg gemacht um - trotz Ostersonntag - mit mehr als 800 anderen Bikerkollegen den Segen für eine unfallfreie Saison 2011 in Empfang zu nehmen.

Leider startete die Weihe etwas später als geplant, weil der - natürlich motorradfahrende Pfarrer - auf seinem Weg von München nach Ebersberg von ein paar "Dosenfahrern" aufgehalten wurde.
Zugig wurde dann der Segen für die vorbeirollenden Motorräder erteilt und mit einem Motorradkorso gings anschließend durch Ebersberg zur herrvorragend organisierten Verpflegung in der Ebersberger Festhalle, wo diese Veranstaltung ihren Abschluß fand.


Saisonstart-Fahrsicherheitstraining des MSC Engelsberg e.V. im ADAC

Am Samstag den 16.4.2011 veranstaltete der MSC Engelsberg e.V. im ADAC sein erstes Fahrsicherheitstraining zusammen mit der Academy-Fahrschule Richard Schneider.
Gestartet wurde mit einem kurzen theoretischen Teil, um wieder die grundsätzlichen Abläufe und Zusammenhänge der Fahrphysik des Motorrads zu erläutern und bewust zu machen.
Im praktischen Teil gings nach Übungen zur Motorradbeherrschung und zum Gleichgewicht auch schon in den wichtigen Übungen zum Bremsen und Ausweichen um in kritischen Situationen entsprechend richtig und schnell reagieren zu können. Schon beim einfachen, bewusten Bremsen zeigt sich, daß die Technik meist mehr kann, als der Fahrer in der Lage ist zu nutzen.

Bei den folgenden Übungen zeigte sich sofort, daß auch routinierte Fahrer in solchen - im Training vorhersehbaren - Situationen genauso gefordert sind wie der Gelegenheitsfahrer, und das diese "Notfallreaktionsmuster" - am besten regelmässig - trainiert werden müssen um im Falle eines Falles instinktiv richtig reagieren zu können. Dies "Reaktionsmuster" wurde dann auch in verschiedenen Übungen intensiv traininiert.
Mit einem abschließenden Schräglagentraining, um ein Gefühl für tatsächliche und gefühlte Schräglage zu gekommen, endete dieser für alle sehr lehrreiche Tag.
Alle Teilnehmer äusserten sich im Schluß postiv über die Erkenntnisse und die gemachten Erfahrungen durch das Fahrsicherheitstraining.
Nächtes Fahrsicherheitstraining am 30.4.2011
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Frühlingserwachen an der dt. Alpenstraße

1. Ausfahrt der MSC Motorradfreunde bei herrlichem Wetter.

Die Motorradfreunde

Zur ersten Ausfahrt 2011 und zur letzten Ausfahrt unseres Präsis mit seiner gelben Kuh hatten sich weitere 2 Fahrer eingefunden um bei anfangs kühlen Temperaturen zur ersten Ausfahrt in 2011 aufzubrechen.
Über Truchtlaching, Chiemsee und Grabenstätt gings Richtung Alpenvorland. In Bergen wurde der erste Stopp auf der Schellenberg Alm für Kaffee und Kuchen bei herrlichter Aussicht eingelegt. Eine herrliche LandschaftNach dieser Stärkung gings dann weiter über Staudach und den Masserer Pass nach Kössen, vorbei am Walchsee und an Ebbs über Oberaudorf hinauf zum Bikerparadies Sudelfeld. Hier sah man, daß wohl alles was den Winterwohl lange in der Garage gestanden hatte, heute auf dem Weg zum Bikerparadies Sudelfeld war. Nach einer Überfahrt nach Bayrischzell wurde eine Pause auf der urigen Speck-Alm am oberen Sudelfeld mit Blick auf das herrliche Wendelsteinmassiv mit typischen "Jausen" gemacht.
Viel zu früh mussten wir uns von der herrlichen Aussicht, der urigen Berghütte und dem Sonnenbad trennen und die Rückfahrt antreten. Zurück gings dann über das Törwanger Tal und weiter "querfeldein" nach Engelsberg.
Nächster Termin:
Fahrsicherheitstraining am Samstag 16.4. in Wiesmühl


MSC - Saisonstart - Fahrsicherheitstraining 2011

Hallo "Bikerkollegen,
zum Saisonstart haben wir mit der Fahrschule Richard Schneider einen Partner gefunden, der mit uns ein Fahrsicherheitstraing machen würde.
Das ist sicher für alle eine gute Investition um auch 2011 wieder sicher über die Runden zu kommen.
Mitmachen kann JEDER, egal ob MSC Mitglied oder auch "Nur" Biker und ist auch ausdrücklich an ALLE gerichtet, die motorradfahren!
Und für die eigene Sicherheit sollte man dies schon bereit sein zu investieren, und meist ist man ja nicht mal selber schuld - aber eben der Leidtragende!
und da ist jede gefährliche Situation, die man durch so ein Training vermeiden oder zumindest deutlich entschärfen kann diese Geld mehr als wert.
Veranstaltungsdetails findet ihr hier! Motorrad Saisonstart Sicherheitstraining.pdf
Wenn wir eine eigene Gruppe bilden können (ca. 10 Personen), dann bekommen wir einen hervorragenden Sonderrpreis von 50,- € / pro Person
( zum Vergleich: beim ADAC kostet so ein Training schnell mal über 100,- € und man muß auch noch eine weite Anfahrt absolvieren!)
Zusätzlich zahlt der MSC Engelsberg e.V. noch einen Zuschuß von 10,- € pro MSC Mitglied!!
Also aufgerafft und anmelden!
Anmeldungen oder Fragen bitte an mich per mail (richard.hilger@t-online.de) oder unter 0176 / 64 92 93 20

und das lackierte immer oben
Richard Hilger



Ausfahrt der MSC Motorradfreunde im „Goldenen Herbst“ zum Rossfeld

Eine Rast am SeeTrotz Nebels in Engelsberg machte sich am Sonntag, den 3.10.2010 eine kleine Gruppe um Präse Gottfried auf den Weg in die Berchtesgadener Alpen.
Wurde uns bei der Abfahrt in Engelsberg vom Nebel noch die Aussicht verwehrt, so wurde dies zunehmends besser und ab Traunstein hatten wir dann herrlichste Aussicht auf die Chiemgauer Alpen, dem Ziel unserer heutigen Tour.
Eine herrliche AussichtVon Traunstein ging es über Siegsdorf und Ruhplding auf die Deutsche Alpenstraße, weiter über Schneitzelreith und Unterjettenberg, immer mit Blick auf ein malerisches Panorama aus herbstlich gefärbten Bergwäldern und satten Wiesen und Almen – Ein Panorama wie es in Kalendern nicht schöner hätte sein können. Erste Station war der  malerisch gelegenen Hintersee mit einem kurzen Stopp um das wunderbare Panorama der Berchtesgadener Bergwelt zu genießen zu können. Anschließend gings Eine Bergsicht zum Genießenweiter  über Ramsau und Königsee nach Berchtesgaden zum Rossfeld. Auch hier wurden wir schon bei der Auffahrt mit einem malerischen Bergpanorama sowie einer wunderbaren Aussicht auf Salzburg mit der Salzach und seinem Hausberg, dem Gaisberg sowie Richtung Hohe Tauern belohnt, welches wir dann vom sonnigen Biergarten am Almkaser noch ausgiebig geniesen konnten. Nach einer kleinen Stärkung und leider viel zu kurzer Verweilzeit  gings dann wieder auf den Heimweg .
 Schöner als heute, mit herrlicher Bergsicht, herbstlich gefärbten Wäldern und glasklaren Seen kann ein (Motorrad) Ausflug wahrlich nicht sein.
Zur Vorschau: Am 16.Oktober 2010 fahren wir ins Oktoberfest zum Huber nach Bierwang, wenn es die Witterung erlaubt natürlich mit den Motorrädern.
Treffpunkt: Wirt z`Engelsberg-Abfahrt 10:00Uhr.
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Die Motorradfreunde in AltöttingMotorradweihe Altötting mit Ausfahrt

Die Motorradfreunde in Alt�ttingMotorradweihe in Altötting mit anschließender Ausfahrt, stand am Sonntag den 26.09.10 auf dem Programm der Motorradfreunde MSC Engelsberg e.V. im ADAC.
So trafen sich bei 10 °Celsius ohne jeglicher Sonne, dafür mit viel Bewölkung leider nur 4 Motorradfahrer und 2 Sozia zur Ausfahrt nach Altötting die mit einer Motorradweihe begann. 2009 waren es in Engelsberg schon 17 Motorradfahrer.
Dass so die Anzahl über 1000 Motorräder nicht geknackt werden konnte, war bei diesen Witterungsverhältnissen schon im Vorfeld klar. Am Kapellplatz trafen sich dann ca. 300 Motorradfahrer zum gemeinsamen Gottesdienst.
Die Motorradfreunde vor der AusfahrtNach der Motorradweihe, die wie immer im würdigen Rahmen abgehalten wurde, fuhren die Biker dann trotz schlechter Witterung über Hochburg nach Eggelsberg (A). Von dort aus  ging es nach einer sehr guten Verpflegung und einer Aufwärmpause wieder weiter über eine schöne Kurvenstrecke nach Mattighofen - Maria Schmolln bis zur Skifly-Schanze.  
Heimwärts ging´s über Mattighofen - Ibm - Ostermiething - Tittmoning - Engelsberg.

Zur Vorschau: Am 16.Oktober 2010 fahren wir ins Oktoberfest zum Huber nach Bierwang, wenn es die Witterung erlaubt natürlich mit den Motorrädern.
Treffpunkt: Wirt z`Engelsberg-Abfahrt 10:00Uhr
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Hans Giebl mit Gottfried SteinbeißerHans Giebl vom MSC Engelsberg e.V. im ADAC erfolgreich auf der Piste

Bei herrlichem Wetter fand in Aschau/Chiemgau auf dem Festhallengelände die erste Kampenwandhistoric statt. Das war ein Rennen der etwas anderen Art, kurvig, eng, keine Auslaufzonen, aber trotzdem sehr schnell zu fahren. Manfred Stein, den Macher dieser Veranstaltung ist es gelungen, alle Hürden zu meistern, und dieses schöne Rennen auf die Füße zu stellen. Dafür ein supergroßes Dankeschön!!
Gäbe es solche Männer nicht, könnten wir (verrückten)Menschen diesen wunderschönen Sport nicht betreiben. Ganz besonders hat mich gefreut, Hans Giebl beim Rennendass unser Vorstand mit mehreren Leuten vom MSC Engelsberg an beiden Tagen vor Ort war, um sich selbst ein Bild zu machen. Ich hoffe es hat euch gefallen.
Wie ihr selbst gesehen habt, geht es da schon richtig zur Sache. Umso erstaunter war ich nach dem Zeittraining, dass ich in der schnellen Gruppe war. Wegen der vielen Starter wurde in mehreren Gruppen
gefahren, um unnötige Überholmanöver zur Sicherheit aller zu vermeiden. Also versuchte ich in den beiden Wertungsläufen mein Bestes zu geben, und es wurde ein blitzsauberer 8.Platz.
Damit bin ich sehr zufrieden und glaube den MSC Engelsberg gut vertreten zu haben.

mfg. Hans Giebl (Dreizylinderjohann)
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„Kaiserwetter“ beim Ausflug des MSC Engelsberg e.V. im ADAC zum Kitzbühler Horn

 MotorradfreundeBei herrlichstem „Kaiserwetter“ wurde am Sonntag den 12.9. der ursprünglich für die Vorwoche geplante Besuch des Kitzbühler Horns nachgeholt.
Nachdem anhand des schönen Wetters noch ein paar kurzfristig entschlossene zum Treffpunkt kamen und auch welche, die leider nicht mitfahren konnten, startete die Gruppe der Motorradfreunde des MSC Engelsberg e.V. im ADAC  pünktlich um 9:30 von Engelsberg aus Richtung Alpen. Schon ab den ersten km war klar, dass das ein perfekter Tag werden wird und bei der Anfahrt zum Obinger See wurden wird zum ersten mal mit einem wunderbaren Alpenpanorama verwöhnt. Von Obing ging die Fahrt durch die Eggstätter Seenplatte über Antwort, Söllhuben und Frasdorf nach Aschau, wo zuerst ein Die Motorradfreunde beim Kaffee trinken Kurzbesuch bei unserm Mitglied Hans Giebl anstand, der hier an der Kampenwand Historic teilnahm.  Hier sah man Alte Motorräder und noch ältere Fahrer in ihrem Element, las man Namen von Motorradmarken, die die meisten von uns – wenn überhaupt – nur vom Hörensagen kennen. Man muss bewundernd den Hut ziehen, mit wie „wenig Motorrad“ die früher – und das auch noch sauschnell – gefahren sind.
Eine herrliche AussichtWeiter ging die Fahrt dann über Wildbichl am Walchsee vorbei nach Kössen, vorbei an wunderbar duftenden Wiesen mit frischem Heu und durch malerische Tiroler Dörfer, vorbei am Kaiserbachtal  über St. Johann i.T. aufs Kitzbühler Horn (1610 m). Wir waren nicht die einzigen, die auf die Idee kamen, wurden aber ebenso von einer wunderbaren Aussicht auf Kitzbühel, Hahnenkamm, Wilder und Zahmer Kaiser bis hin zum Großvenediger belohnt.
Nach einer Stärkung bei bester Fernsicht gings dann wieder talwärts und von St. Johann in Richtung Saalfelden mit einem malerischen Ausblick auf die Loferer Steinberge, weiter Richtung St. Ulrich am Pillersee; der sich nach durchfahrt des Verbindungstales einladend vor uns liegend präsentierte. Vorbei an den auf dem See beschaulichen Ruderboten gings über Waidring  zurück über Kössen und Reit im Winkel nach Unterwössen. Hier wurde am wunderschönen Wössner See und dem zugehörigen Seehaus noch eine kurze Kaffeepause gemacht, bevor es dann Richtung Heimat ging.
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Hans Giebl beim RennenHitzeschlacht in Zeilarn.

Am 21.- 22.08.2010 fand in Zeilarn das 2. Bergrennen um den Goldhelm des MSC Zeilarn statt. Am Start waren 147 Fahrer in 7 Klassen. Der Hans Giebl beim RennenWettergott hatte mit den Verantwortlichen ein Einsehen und schickte Sonnenschein ohne Ende.Der Boden im Fahrerlager war zwar weich,beim Reinfahren war gleich mal ein Bulldog gefragt. Die Strecke war 2,1 km lang mit wunderschönen Kurven und sauschnell. Nach 3 Trainingsläufen am Samstag, galt es am Sonntag eine Richtzeit zu setzten, die dann in beiden Zeitläufen wieder zu erreichen war. Am Ende waren dann 2,57 sek.auf der Uhr, was einen super 11. Platz bedeutet. Für mich als Gründungsmitglied des MSC Engelsberg ein weiterer schöner Platz. Bruder Erich hatte im letzten Zeitlauf zuviel Gas gegeben, was dann gleich Platz 17 bedeutete. Ganz besonders freute uns, daß Zuschauer aus Engelsberg anwesend waren. Herzlichen Dank dafür.Thomas Giebl,der Sieger vom Salzburgring war diesmal als Fotograf dabei. Die Rennen verliefen ohne gröbere Unfälle.
Nächste Termine:
11.-12.September Kampenwandpreis Aschau/Chiemgau
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Hallo an alle aktiven und passiven Motorradfahrer!
nachdem ich jetzt das Amt des Spartenleiters "MSC Motorradfreunde" übernommen haben dürfen sollte, (Danke Gottfried :-( )möchte ich mich mal kurz -bei all Motorradfahrern des MSC vorstellen.
Bisher beim MSC hauptsächlich als Schriftführer eher im Hintergrund tätig, bin ich als "Spätberufener" dieses Jahre wieder zum Motorradfahren gekommen (auch hier "gebührt" der Dank unserm Präsi, der unermüdlich vom Motorradfahren erzählt hat - sehr zur "Freude" meiner besseren Hälfte).
Und....  dieses Jahr habe ich mir jetzt endlich wieder ein eigenes Moped gekauft und wieder meine aktive Zeit begonnen.
Und es macht richtig Spass :-) und den möchte ich auch gerne mit anderen Teilen und die ein oder andere Ausfahrt gemeinsam miteinander zu absolvieren.
Dazu werden jederzeit Vorschläge, Tipps, Tourvorschläge, Termin etc. - eben alles was rund ums Motorradfahren stattfindet und Spass macht - gerne angenommen
einfach kurze Mail -
die jeweils nächsten Termine findet ihr oben bzw. im Terminkalender
PS.: wer noch jemanden kennt, der nicht auf der Liste ist, bzw. keine Infos per mail erhält, kein Problem einfach Name, email-Adresse angeben, werde ich mit aufnehmen.

Gruß

Richard
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Liebe MSC Motorradfreunde,
hiermit möchte ich mich offiziell bei Sepp Göbl bedanken, der bis jetzt die Motorradabteilung geleitet hat. Aus Zeitgründen hat Sepp dieses Amt nun abgegeben. Dass es mit dieser Abteilung weitergeht ist sicher. Ein Nachfolger hat sich bereits zur Verfügung gestellt.
So darf ich Euch unseren neuen Abteilungsleiter in der MSC Motorradfreunde Abteilung vorstellen.
Richard Hilger, bereits Schriftführer des MSC Engelsberg übernimmt nun diese Abteilung und wird Euch bestimmt bald Touren anbieten.
Hiermit wünsche ich dem neuen Abteilungsleiter viel Spaß und Erfolg und allzeit eine unfallfreie Fahrt.
Am Sonntag den 01. August 2010 fahren die Motorradfahrer mit Ihren Maschinen zur Fahrzeugweihe nach Engelsberg. Dann wird im Konvoi zur 30 -Jahrfeier die beim Kaindlwirt stattfindet gefahren. Nach der Kirche, die bereits um 08:30 Uhr beginnt, ist die Aufstellung. 
Aufstellung: Motorradfahrer fahren ganz vorne, dann kommen die Trialmaschinen, Kart`s, Autos und sonstige Fahrzeuge.
Also bis bald

Mit motorsportlichen Grüßen
Gottfried Steinbeißer


Sonntagsausflug der MSC Motorradfreunde zur Postalm.

Eine schöne AussichtAm Sonntag den 27.6.10 ging es auf Einladung unseres Präsis pünktlich um 9:00 Uhr auf unsere Tour Richtung Postalm. Vertreten war diesmal alles vom Cooper bis zur Reiseenduro mit vollem Kofferset. Erstes Ziel war die Kaiserbuche – ein schöner Aussichtspunkt von wo man weit ins bayerische und auch wunderbar weit in das idyllische Salzkammergut sehen kann.  Weiter gings vorbei am Obertrumer See  und vorbei am Wallersee auf den Salzburger Hausberg – den Gaisberg – wo wir mit einer herrlichen Aussicht auf Salzburg und die Umgebung belohnt wurden. Nach dieser kurzen Rast ging es dann über kleine Seitenstraßen über den Pechauer Sattel und durch das Wiestal vorbei an Ebenau um dann entlang des Fuschl- und Wolfgangsees mit einem wunderbaren Ausblick auf die Seen des Salzkammerguts und dann zum Tagesziel Postalm. Von hier gings dann nach einer verdienten Stärkung auf den Rückweg über den Lienbachsattel nach Golling und Hallein und dann auf der deutschen Alpenstraße an Berchtesgaden vorbei wieder Richtung Heimat. Nach einem kurzen Fotostopp auf dem Traunsteiner Hochberg ging es dann endgültig nach Hause – rechtzeitig zum Spielbeginn Deutschland – England.
Fotogalerie
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Kurztrip der MSC Motorradfreunde am Samstag den 26. Juni 2010

Ganz spontan ging es bei bester Witterung mit drei Motorrädern über Maria Schmolln zur Mostschenke. Eins war vor der Abfahrt gleich klar, dass uns dort ein schönes Plätzchen zum verweilen erwartet.
Ein Biergarten mit Blick zum Skifly, einzigartig!
Also auch ein genialer Platz für unsere MSC Jugend, mal schauen wer sich über die Distanz von 200 m mit den Skiern springen traut? Natürlich mit einem Seil gesichert!
Nach einer schönen Pause gings wieder weiter über Mattighofen nach Perwang zum Obertrumer See. Über die Kaiserbuche nach Laufen, Waging, ging die Tour wieder zu Ende.
Morgen geht's weiter!

Abfahrt zur Mostschenke Blick zum Skifly
   
Blick zum Skifly Ein Biergarten mit Blick zum Skifly


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Tolle Erfolge am Salzburgring

Hans Giebl vom MSC Engelsberg e.V.im ADAC beim Internationalen Rupert-Hollaus-Gedächtnisrennen am Salzburgring erfolgreich.
Links Thomas Giebl, rechts Hans GieblAm 15./16. Mai fand auf dem Salzburgring bereits zum 7. mal das Rupert Hollaus Gedächtnisrennen statt. Mit dabei natürlich auch wieder die „Giebls“, der 60-jährige Engelsberger „Rennopa“ Johann Giebel und neu sein 18-jähriger Neffe Thomas Giebl aus Pleiskirchen, der Sohn von Erich Giebl. Dieser hatte sich nämlich verletzt und konnte nicht starten, somit sprang sein Sohn für ihn ein. Thomas hat zwar erst seit Oktober letzten Jahres einen Führerschein für’s Motorrad, ließ aber bereits beim ersten Training sein Talent aufblitzen. Unbeirrt von den Rennfahrerkollegen mit ihrem schnellen Maschinen zeigt er auf der Yamaha RD 250 seines Vaters, dass mit ihm zu rechnen ist. Unter 30 Startern fuhr er die 15. Platzierung heraus, obwohl er noch nie vorher auf dem Ring gefahren ist. Für seine besonnene und fehlerfreie Fahrt gab es auch von den „Schnelleren“ viel Lob. Onkel Hans fuhr mit seiner seltenen und viel bestaunten Dreizylinder-Kawasaki auf den 21. Rang.
Während das zweite Training noch bei leichtem Nieselregen stattfand, begann es in der Nacht zum Sonntag wieder einmal zu regnen. Obwohl das Fahren dadurch nicht einfacher wird, stellten sich Hans und Thomas der Herausforderung. Leider, wie auch der Organisator Wolfgang Stropek feststellte, dachten nicht alle so und das Rennen wurde um 9.20 Uhr mit nur noch 12 Teilnehmern von ursprünglich 30 gestartet. Da hatten wohl einige der Profis die Hose gehörig voll. Bei dieser Gleichmäßigkeitsfahrt kommt es nicht auf Geschwindigkeit an, sonder auf möglichst gleichmäßige Rundenzeiten. Hier zeigte auch gleich Rennopa Hans seine Routine auf; mit Zeitdifferenzen von 0,6 sec. Pro Runde übernahm er schon zu Begin des Rennens die Führung, gefolgt vom Neffen Thomas. Dieser legte ab der vierten Runde noch kürzere Zeitdifferenzen vor und übernahm die Führung. Papa Erich machte auf der Tribüne trotz Knöchelverletzung wahre Freudensprünge und es schien fast als könnten die beiden einen Doppelsieg einfahren. Doch es sollte anders kommen: In der 6. Runde hatte Hans Giebl beim Anbremsen der Nocksteinkehre einen brutalen Vorderrad-Rutscher und konnte nur mit viel Glück einen Sturz vermeiden. Die Zeit aber war dahin. Thomas Giebl jedoch fuhr unbeirrt und mit Differenzen von 0,2 sec. Pro Runde weiter. Auch Streckensprecher „Jimmy“ Riegler zollte ihm volles Lob mit der Ansage: „Wahnsinn, wie macht der junge Bursche das?“ Nach zehn gefahrenen Runden stand fest: der jüngste Sieger des Tages hieß Thomas Giebl, mit einer Gesamtdifferenz von 1,65 Sekunden für die 3 zur Wertung herangezogenen Runden. Der junge Fahrer staunte nicht schlecht, als man ihn in der Boxengasse aufhielt, um ihm den Siegerkranz umzuhängen. Vermutlich mit einem Grinsen bis zu den Ohren fuhr er ins Fahrerlager zurück, wo ihm sein Vater voller Stolz erwartete und drückte angesichts dieser tollen Leistung. Hans Giebl kam an Ende auf den guten 5. Platz, worüber er sich sehr freute, weil es seine beste Platzierung überhaupt war. Aber noch mehr freute er sich für seinen Neffen Thomas. Der konnte sein Glück zunächst kaum fassen, denn ein Sieg beim ersten Rennen ist schon etwas ganz Besonders. Getoppt wurde dies jedoch bei der Siegerehrung: der 79-jährige Jim Redman, in den Sechzigern 45-facher Grand-Prix-Sieger und 6-facher Weltmeister, überreichte die Pokale. Da der Zweitplatzierte des Rennens, ein Schweizer, bereits die Heimreise angetreten hatte, stellte sich jm Redman kurzerhand neben Thomas Giebl auf das Siegerpodest!. Dies war die Krönung des Tages.
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MotorradweiheWinklmoos 2010

Hallo Motorradfreunde,

Mit etwas Verzögerung startet die Saison der MSC Motorradfahrer wieder mit der wunderschönenen Motorradweihe auf der Winklmoosalm.
MotorradweiheWinklmoos 2010Diskussionsbedarf war deshalb gegeben, weil am Morgen des 2.Mai das Wetter sich nicht sehr einladend präsentierte und erst nach kurzer Diskussion, ob man´s wagen soll oder nicht – die harten, die schon mit dem Motorrad gekommen waren die restlichen überzeugen konnten, und so startete man mit etwas Verspätung gegen Winklmoos.
Von Engelsberg ging es dann bei noch feuchter Straße zügig über Emertsham, Kienberg, Pittenhart und Prien Richtung Berge. Ab Aschau im Chiemgau wurden wir dann mit herrlichem Wetter und einer wunderbaren Aussicht für unsere Entscheidung, doch zu fahren belohnt. Nach einer wunderschönen  Passfahrt von Sachrang über Wildbichl nach Niederndorf ging es im Pulk weiter zum Walchensee zu einem kurzen Stop. Dann weiter nach Kössen, wo der obligatorische „Tank“-Stop zum Auffüllen der Energievorräte in der Fliegerbar in Kössen gemacht wurde.
MotorradweiheWinklmoos 2010Nach dieser Stärkung gings dann auf der wunderschönen und kurvigen Straße (eine Gerade ist ja nur die Verbindung zwischen zwei Kurven J ) über Reit im Winkl nach Seegatterl und hinauf zur Winklmoosalm.
Dort hatten sich schon viele ebenfalls Unentwegte eingefunden, um wieder am traditionellen Gottesdienst mit anschließender Motorradweihe teilzunehmen. Nach dem Gottesdienst ging es dann im Konvoi die Mautstraße runter bis Seegatterl. Nachdem sich das Wetter aber wieder etwas unentschlossen präsentierte ging es dann geführt von unserem Sepp wieder über reizvolle Straßen über Marquartstein und am Chiemsee entlang zurück Richtung Heimat.
Es war entgegen der morgentlichen Befürchtungen und Wetterprognosen wieder eine wunderschöne Saisonanfangsfahrt, die über wunderbare Strassen (wie erwähnt – eine Gerade ist für einen Motorradfahrer ja nur die Verbindung zwischen zwei Kurven) und durch reizvolle, sich in saftigem Grün und mit intensiven Düften präsentierenden Landschaften durch unsere wunderbare Landschaft führte. Und wir freuen uns alle auf die nächsten Ausfahrten des MSC.

Für alle, die dem Wetter nicht getraut haben – die nächsten Motorradweihen:
08.05.2010 in Kössen und auch in der Wildschönau
16.05.2010 in Rottach-Egern, bei der Gebiergsschützenhütte, ab 10:30 Uhr
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Motorradausflug Postalm 2009

Eine kurze East an der Kaiserbuche.Die Postalm war das Ziel für die MSC-Motorradfahrer zur Saisonabschlussfahrt am 03. Oktober 2009.
Sepp Göbl führte dazu noch weitere fünf Motorradfahrer plus einer Soziusfahrerin durch eine sehr schöne Landschaft. So wurde in diese Route die Kaiserbuche, der Gaisberg mit eingepackt.
Einkehr bei der Stroblerhütte.Vom Gaisberg gings gleich weg Richtung Ebenau, Wolfgangsee, Fuschlsee bis Strobl. Durch eine mit Schluchten umgebene Straße zur Postalm.
Bei bestem Wetter konnten wir auf der Terrasse der Stroblerhütte eine Pause einlegen.
Gut gestärkt ging es im Anschluss weiter über Markt Schellenberg, Bad Dürnberg, Berchtesgaden, Bad Reichenhall, Waging nach Engelsberg.
Nach den 280 gefahrenen Kilometer wieder am Ausgangspunkt angekommen war man sich einig, dass dies eine sehr gelungene Ausfahrt geworden ist.
Abteilungsleiter Sepp Göbl freute sich, dass der Einladung auch Motorradfahrer gefolgt sind, die nicht dem MSC angehören und natürlich immer willkommen sind.
Fabrikate und Hubraum spielen bei uns keine Rolle, Motorräder einfach, und Spaß am Fahren und dass alle wieder Heil den Ausgangspunkt antreffen können sei uns wichtig!
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Die Motorradabteilung des MSC Engelsberg traf sich dazu zur gemeinsamen Abfahrt um 09:00 Uhr auf dem Dorfplatz in Engelsberg. MSC Motorradausflug ging zur Motorradweihe nach Altötting.

Die Motorradabteilung des MSC Engelsberg traf sich dazu zur gemeinsamen Abfahrt um 09:00 Uhr auf dem Dorfplatz in Engelsberg.
13 Motorräder kamen zusammen um über kleine Umwege nach Altötting zu fahren. Leider konnte die Gruppe nicht ganz zusammengehalten werden, da hier Wohl nicht allen die abgesprochene Tankstelle vermittelt wurde. So fanden wir uns jedoch unter ca. 1000 Motorradfahrern auf dem Kapellplatz wieder.
Nach der sehr würdigen Motorradweihe ging es über viele Kurven von Altötting nach Tüssling, Polling, Kraiburg, Wasserburg, Amerang zum Biergarten nach Suranger, dann war unsere Gruppe wieder komplett. Nach einer gemütlichen Mittagspause ging es bei herrlichstem Sommerwetter wieder nach Hause.
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Saisonabschluss in Großraming September 2009

Das 3. INT. Motorrad - Revival in Großraming war die letzte Station des IGFC – Austria - Cup.
Hans Giebl wartet auf sinen EinsatzDer für den MSC Engelsberg e.V. im ADAC startende Hans Giebl war mit seiner Kawasaki in der Klasse bis 250ccm am Start.
Dieser sehr gefährliche und schwierige Kurs ist ein Stadtkurs mit großer Historie. In den 50er -70er Jahren wurden dort  großartige Rennen gefahren. Der Kurs ist 3,7 km lang, mit steilen langen Abfahrten und Steigungen, mit Kreuzungen, Schikanen und einem Kreisverkehr. Man nennt Großraming auch klein Monte-Carlo, weil enorme Sicherheitseinrichtungen im Ort notwendig sind um einen sicheren Ablauf der Rennen zu gewährleisten. Dafür einen großen Dank an die Truppe um W. und M. Stropek.
Am Samstagmittag nach der Fahrerbesprechung ging es dann los mit dem Training.
Hans Giebl bei seiner RundeEs fuhr ein Schrittmacher voraus (durfte nicht überholt werden). Für Hans Giebl war das natürlich Neuland, aber nach den ersten Runden wurde das Grinsen unterm Helm immer breiter. Am Schluss war es der 19. Startplatz für das Rennen am Sonntag. Abends waren dann in der Stockschützenhalle, die bis zum letzten Platz gefüllt war, Filme von früheren Rennen zu sehen. Zu später Stunde traf dann Giacomo Agastini ein.
Der Sonntag begann mit einer Fahrzeugweihe, bei der Hans Giebl natürlich auch dabei war. Um 10:00Uhr war es dann soweit. Die klasse bis 250ccm wurde aufgerufen. Es ging über 10 Runden und es war schnell klar, die Strecke war so schön zu fahren, und der Hans gab einfach nur Gas.
Hans Giebl mit dem Pfarrer bei der MotorradweiheEr fuhr jede Runde eine Sekunde schneller, am Ende war es der 18. Platz von 24 Teilnehmern. Giebl blieb bis zur Siegerehrung vor Ort.
Beim IGFC – Austria - Cup wurde Giebl hervorragender 17. von 43 Teilnehmern.
Bruder Erich, der den Cup nicht fuhr, war mit dem Motorrad angereist und machte einige schöne Fotos beim Kreisverkehr. Als nach dem Rennen die Strecke für den Verkehr geöffnet wurde kam er zu Hans ins Fahrerlager. Man schaute die anderen Rennen an, bis Erich dann um 15:00Uhr die Heimreise antrat. Herzlichen Dank für den Besuch.

Fazit: Saison ohne Unfall oder Ausfall mit einem beachtlichen 14. Platz beendet.
Dafür auch einen großen Dank an Frau Rosmarie, die Hans zu allen Rennen begleitet hat.
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Beachtlicher Erfolg auf dem Salzburgring

Hans Giebl mit seiner Kawasaki auf dem SalzburgringEngelsberg (gg)
Der für den MSC Engelsberg startende Hans Giebl erreichte auf dem Salzburgring beim 6. Internationalen Rupert Hollaus Gedächtnisturnier der Europa Classic GP einen grandiosen 6. Platz.
Weil am Samstag „Land unter“ auf dem Salzburgring herrschte, war an ein Training an diesem Tag nicht zu denken, so geduldeten sich die Fahrer auf den Sonntag, der dann auch sonnig war. Die Rennleitung brachte dann auch gleich einen neuen Terminplan heraus, der hervorragend klappte und so konnte zwar nur ein, aber immerhin ein Training auf der Strecke gefahren werden. Dank der hervorragenden Leistung von Rennleiter Wolfgang Stropek konnte alle vorgesehenen Rennen durchgeführt werden.
Im Rennen der Klasse bis 250 ccm war unter anderen der fast 80-jährige Weltmeister Luigi Taveri auf der Bahn. Der Engelsberger Hans Giebl startete ebenfalls in dieser Klasse, seine Kawasaki lief wie immer ohne Probleme und so kam er auf einen beachtlichen 6. Platz, von 36 Startern in seiner Klasse. Hans’ Bruder Erich, mit dem er sich so einige Duelle in den vergangenen Jahren lieferte, kam mit seiner Yamaha, deren Motor Hans Giebl hergerichtet hatte, auf den 5. Platz. Auf dem Salzburgring wurden auch Fahrten mit Ferraris der Fa. Terschl angeboten, die sehr gefragt waren. Das Mindestgebot war dabei 150 Euro. Die Einnahmen daraus wurden der Kinderkrebshilfe zur Verfügung gestellt.
Alle Rennen verliefen weitgehend verletzungs- und sturzfrei. Das nächste Rennen für Hans Giebl ist das 3. internationale Motorrad-Revival in Großraming, dem Ennstalring-Stadtkurs am 5. und 6. September. Großraming ist bekannt durch die Fernsehsendung „Die Landärztin“. Für dieses anspruchsvolle Rennen dem Giebl Hans viel Glück und eine gute Platzierung.
Unser Bild zeigt Hans Giebl mit seiner Kawasaki auf dem Salzburgring.
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2. Int. IGFC – Austria Cup 2009 mit Hans Giebl

VorstartHans Giebl vom MSC Engelsberg e.V. im ADAC fährt heuer den 2. Int. IGFC – Austria Cup 2009 für Motorräder un d Autos bis Baujahr 1984. Dazu gehören 3 Rennen (Gleichmäßigkeitsrennen).

06.-07. Juni 2009 1. Int. Goldberg Classic-Weißtrach (Steyr).
18.-19. Juni 2009 6. Int. Ruperrt Hollaus Gedächtnisrennen Europa Classic GP Salzburgring
05.-06. Juni 2009 3. Int. Großraming Revial Ennstalring in Großraming (mit Giacomo Agostini).

Das erste Rennen war bereits am 06.-07. Juni in Weißtrach Zauchasteg.
Ein Bergrennen ca. 4,7km Lang, 3,5m-4m breit und 300m Höhenunterschied. Hier galt es einen Trainingslauf und 3 Wertungsläufe zu absolvieren.
Hans Giebl beim StartKlasseneinteilung nach Bj. Hans Giebl fuhr in der Klasse C, Bj. 1968-1984 mit seiner 250er Kawasaki gegen Maschinen bis 1200ccm und 3mal soviel PS, umso erstaunlicher ist der 30. Platz von 54 Startern mit 2.069 sek. Zeitdifferenz ohne irgendwelche Zeitmessgeräte. Das Rennen war hervorragend organisiert und verlief unfallfrei. Als nächstes geht’s zum Salzburgring am 18.-19. Juli, so sprach Hans und er würde sich riesig freuen wenn er ein paar MSCler im Fahrerlager oder auf der Piste treffen
könnte.
Vorstand Gottfried Steinbeißer sicherte unseren Rennfahrer zu, dass man sich diesen Termin in der Motorradfahrerabteilung vormerken werde und dies mit einer Ausfahrt durchaus zu einem Interessanten Ziel unternehmen kann.

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Motorradausflug zur Kaiserbuche 30.Mai 09

Motorradausflug zur Kaiserbuche 30.Mai 09Pünktlich zum Motorradausflugstermin änderten sich auch die Witterungsverhältnisse mit einem Temperatursturz bis unter 10°C, dass dann auch noch Regen angesagt wurde mag wohl die Teilnehmerzahl sehr begrentz gehalten haben. Selbst Abteilungsleiter Sepp Göbl musste aus gesundheitlichen Gründen die Tour ausfallen lassen.
So ging die Tour geführt von Gottfried Steinbeißer mit einem weiteren Motorradausflug zur Kaiserbuche 30.Mai 09Motorradbegeisterten pünktlich um 09:00 Uhr vom Engelsberger Dorfplatz weg über Palling -Tengling - Kirchanschöring - Laufen-Schlößl hinauf zur Kaiserbuche. Schon bei Abfahrtsbeginn vermuteten wir dass sich die super Aussicht auf der Kaiserbuchen in Grenzen halten wird, dies bestätigte sich leider auch. (Kann man am Bild auch gut erkennen) So ging es nach einer kurzen Pause gleich wieder weiter zum Obertrumersee - Mattsee über Perwang nach Mattighofen - Maria Schmolln. Von Maria Schmolln ging es nach einer Kaffeepause wieder nach Mattighofen zurück weiter über Eggelsberg - Ibmsee - Hochösterer See - Tittmoning - Kirchweidach - Engelsberg.
Die Tourenstrecke betrug 170 km die jedoch absolut trocken gefahren werden konnten, und es zeigte sich zum Tourenende sogar die Sonne.

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Motorradweihe in Winkelmoos 2009

Motorradweihe in Winkelmoos 2009Hallo Motorradfreunde,
nach kleinen Abstimmungsproblemen mit dem Treffpunkt gings halt dann mit zwei Gruppen Richtung Winkelmoos. Bei Kaiserwetter starteten wir pünktlich von Wiesmühl. Über Emertsham, Kienberg, Pittenhart, Eggstätt, Rimsting und Prien erreichten bei gemütlichem Tempo die Berge. Bei herrlichen Panoramabildern ging es dann auch schon in die ersten engen Kurven zum Walchsee und weiter nach Kössen. Erst wurden die Motorräder aufgetankt dann gönnten wir uns in der Flieger(Bar?) einen Kaffee. Nach der kleinen Stärkung ging es weiter nach Reit im Winkel und Seegatterl, kurzer Halt und rauf auf den Berg. Alles voller Motorräder, da gab es natürlich was zu sehen und man traf auch eine Menge Bekannter. Nach dem Gottesdienst, der wie immer sehr schön gestaltet wurde fuhren wir in einem großen Konvoi wieder talwärts. Nach einem kleinem Verfahrer erreichten wir den Hintersee, wo wir eine kleine Kaffeepause machten. Wir sind schließlich auch nicht mehr die Jüngsten. Nun war es genug mit Bergblick, ab ging`s Richtung Heimat. Am Toten Mann vorbei Richtung Reichenhall, Teisendorf und Waging trudelten wir alle wohl behalten bei unserem Präse ein. Ich hoffe es hat euch gefallen und freue mich auf ein Nächstes Mal.                                                                                 

Mit freundlichen Grüßen
Euer Sepp

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Am StartBerg im Regen

Toller Erfolg für Engelsberger Hobbyrennfahrer beim Hochbergpreis 2008
Wie bereits angekündigt, fand am 14.Sept.2008 das Hochberg-Bergrennen in Traunstein statt. Bei dieser Oldtimer-Veranstaltung für Autos und Motorräder galt es, die etwa 2 km lange Strecke auf den Hochberg zweimal zu befahren und dies mit möglichst geringer Zeitdifferenz! Trotz des teilweise heftigen Regens machten sich 22 Motorräder Am Startund 33 Autos auf den Weg den Berg zu erklimmen. Der Engelsberger Hobbyrennfahrer Hans Giebl erreichte hier mit seiner 250er Kawasaki einen hervorragenden 4.Platz in der Gesamtwertung: bei 55 Teilnehmern ein mehr als beachtlicher Erfolg. Die Zeitdifferenz zwischen beiden Läufen betrug gerade einmal 0,3 Sekunden. Ganz knapp Erich Gieblgeschlagen wurde er ausgerechnet von seinem jüngerem Bruder Erich, der hier wieder seine Yamaha 250 zum Einsatz brachte und mit 0,2 Sekunden Differenz den 3.Gesamtrang belegte. Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Brüder! Erwähnenswert wäre noch, daß auch der Erst- und Zweitplatzierte ein Motorrad fuhr und der beste PKW mit 0,6 Sekunden Zeitdifferenz auf Platz fünf landete.

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Rupert-Hollaus-Gedächtnisrennen 2008

Am 19. und 20.Juli fand auf dem Salzburgring zum fünften Male das Oldtimerrennen für Motorräder statt: das sog. Rupert-Hollaus-Gedächtnisrennen.
Hans Giebl und seine "Kawa"Mit gut 400 Teilnehmern ein imposantes Starterfeld. Hier durfte natürlich ein Mann nicht fehlen - der Engelsberger Kraftfahrer Hans Giebl. Auf seiner vielbestaunten Kawasaki Dreizylinder ging er bereits zum dritten Mal an den Start. Die „3" gibt das Stichwort, denn beim ersten Training am Samstag wollte seine Kawa nur auf 2 Zylindern laufen. Doch eine neue Zündkerze behob das Problem und nachmittags lief das Motorrad einwandfrei. Alle gaben mächtig Gas und bei bestem Sommerwetter hatte man viel Freude beim Die Brüder Erich und Hans Giebl mit ihren Pokalen.Fahren. Doch leider blieb es nicht so. Bereits in der Nacht zum Sonntag gingen heftige Wolkenbrüche über der Rennstrecke nieder und auch der Vormittag war noch sehr feucht. Etwa eine halbe Stunde vor dem Start des Gleichmäßigkeitslaufes bis 250 ccm hörte es dann auf zu regnen und die Strecke begann abzutrocknen. Dies machte es für die Fahrer nicht einfacher, denn mit jeder Runde wurde die „Spur” schneller und viele erlagen der Versuchung dann auch schneller zu fahren.
So ergings auch Hans Giebl. Dahin war der Vorsatz von gleichmäßigen Runden und am Ende reichte es nur zu einem 26.Platz unter 34 Startern. Doch keine Spur von Enttäuschung: Hans hatte sehr viel Spaß, seine Kawa lief 1a, und außerdem heißt der olympische Gedanke: „dabei sein” ist alles!
Hans Giebl plant auch schon den nächsten Einsatz:das Hochberg-Bergrennen am 14.September.Wir drücken dem sympathischen Hobbyrennfahrer die Daumen.

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Motorradweihe 2008 in Altötting

Nach einem sehr verregnetem Samstag, trafen trotz der stolzen 3°C, die wir dann am Sonntag um 08:00 morgens hatten, einige Motorradfahrer am Treffpunkt Gasthaus Bernard ein. Die Sonne sorgte jedoch ziemlich schnell für sehr angenehme Temperaturen, so dass keiner mehr von den neun Bikern, die sich zur Ausfahrt auf die Altöttinger Motorradweihe trafen, frieren musste. Am Kapellplatz wurden dann ca. 700 Motorradfahrer mit Ihren Maschinen geweiht. Geführt von Sepp Göbl ging die Tour anschließend über einen kleinen Umweg weiter bis wir zur Einkehr beim Kaindl Wirt angekommen waren. Dort gab es noch einige Benzingespräche. Einen Gastfahrer aus Kaiserslautern sowie einen heimischen Fahrer der ebenfalls noch nicht beim MSC ist, durften wir in unserer Gruppe begrüßen. Die nächste Tour wird ebenfalls wieder in den Medien, bzw. unserer HP bekanntgegeben.

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2. Motorradausflug des MSC Engelsberg e.V. im ADAC

Eine herrliche AussichtBeim 2. Motorradausflug des MSC Engelsberg e.V. im ADAC mit dem Ziel nach Kaprun zum BMW Motorradtreffen zu fahren sind leider keine weiteren Fahrer zur gemeinsamen Abfahrt am Treffpunkt eingetroffen.
So unternahm der BMW begeisterte Fahrer seine geplante Tour eben alleine. Bei idealstem Motorradwetter ging die Reise wie geplant über Seebruck - Kössen - Griesenau - St. Johann -Kitzbühel - Paß Thurn - Mittersill - Kaprun, dort wurde das BMW - Treffen besucht und eine Kaffeepause eingelegt. Hier gab es spektakuläre Stunts, jedemenge Bikes verschiedene Tuner und eine Teststrecke für die HP 2 zu sehen, wo man sich versuchen auf dem Gelände versuchen konnte.Da gleich in der Nähe ein Harley Davidson Treffen organisiert wurde verzauberte sich die ganze Gegend als ein Eldorado für Biker.
Die Rückfahrt ging über Zell am See - Saalfelden - Leogang -Grießenpass - Fieberbrunn - St. Johann Kössen - Truchtlaching - Seon nach 286 gefahrenen km wieder nach Engelsberg.
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MSC Motorradausflug auf die Winklmoos Alm

Die Motorradfahrer bei einer kleinen Rast1.MSC Motorradausflug 2008 ging gleich passend zur Motorradweihe auf die Winklmoos Alm. Pünktlich um 11:00 vom Dorfplatz aus konnte der erste Motorradausflug unter der Führung von Josef Göbl gleich mit 10 Motorrädern zwei davon sogar mit Sozius gestartet werden. Auf der Winkelmoosalm trafen sich bei herrlichstem Wetter hunderte von Motorradfahrern ein.
Nach der feierlichen Messe ging es über Kössen, Walchsee, Aschau, Prien und der Eggstetter Seenplatten wieder Richtung Heimat zu einer Einkehr beim Kaindlwirt.
Zu den Ausfahrten sind natürlich immer alle Motorradfahrer herzlich eingeladen, dies nahmen hier auch gleich zwei Biker aus den Raum Landsberg am Lech und München wahr.
Die nächste Ausfahrt ist am Samstag den 24.Mai 2008 geplant, hier soll es nach Kaprun zum BMW Treffen gehen.
Weiteres wird noch bekannt gegeben.
Bilder vom Motorradausflug auf die Winklmoosalm


MSC Motorrad-Herbstausfahrt am 13.10.2007

Manfred und Gottfried mit den Boxer MotorrädernLeider hatten nur sehr wenige das Vertrauen zum Wetterbericht, oder die Mopeds sind schon eingewintert. So traten wir eben zu zweit bei idealen Wetterbedingungen unsere Herbstausfahrt an. Als Ziel hatten wir uns Kössen vorgenommen, dort gönnten wir uns eine kleine Kaffee-Pause.
Weiter gings über Reit im Winkl-Inzell-Traunstein-Hochberg und über weitere Abstecher wieder in Richtung Heimat.

Zur Info: Unsere Touren werden immer über die Medien bekannt gegeben, mitfahren darf natürlich jeder.
Bild: Manfred und Gottfried mit den Boxer Motorrädern


MSC-Bike Ausflug am 23. 09.2007

Unsere Tour geführt von Josef Göbl (Abteilungsleiter) ging direkt nach Altötting auf den Kapellplatz zur Motorradweihe wozu sich über 800 Motorradfahrer um einen Platz bemühen mussten.
Anschließend ging die Ausfahrt wieder mit einer kleinen Gruppe von vier MSClern über Burghausen-Ibm See-Tittmoning wieder nach Hause.

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Der Berg ruft !

Hans Giebl auf KawasakiWie angekündigt, ging der Engelsberger Berufskraftfahrer Hans Giebl mit seiner Kawasaki-Rennmaschine auch beim Hochbergpreis in Traunstein an den Start. Bei bestem Herbstwetter machten sich 72 Starter auf 2 und 4 Rädern auf,die 2,5 km lange Bergstrecke zweimal zu bezwingen und dies mit möglichst geringer Zeitdifferenz.Unter den Augen des ebenfalls anwesenden Vorstands des MSC Engelsberg war der Hans bestens motiviert und gab auch mächtig Gas.Leider war seine Zeit im zweiten Lauf um 8 Sekunden schneller als im ersten, und somit reichte es am Ende nur zum 17.Platz von 21 Startern in seiner Klasse.Wäre es nach Geschwindigkeit anstatt nach Gleichmäßigkeit gegangen, hätte der Hans in seiner Klasse den 5.Platz und von allen 41 gestarteten Motorrädern sogar den 9.Gesamtrang herausgefahren

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Späte Berufung!

Engelsberger Fernfahrer bestreitet sein erstes Motorrad-Rennen-Johann Giebl, 56-jähriges Gründungsmitglied des MSC Engelsberg, fuhr am 6.August beim Rupert-Hollaus-Gedächtnisrennen auf dem Salzburgring sein erstes Motorradrennen.
Hans Giebl und seine KawasakiDer motorsportbegeisterte Berufskraftfahrer hat sich dazu eine 30 Jahre alte Kawasaki KH 250 gekauft und selbst ein Jahr lang von Grund auf zur Rennmaschine umgebaut. Der Motor der knapp 30 PS leistenden 3-Zylinder-Zweitakt-Maschine wurde zerlegt und überholt, fürs Rennfahren unwichtige Teile wie z.B Scheinwerfer oder Ständer wurden entfernt und mit der Montage von Stummellenker, Renntank, Rennsitzbank und zurückverlegten Fußrasten wurde das giftgrüne Motorrad zur Rennmaschine.
Am Freitag ging es dann zusammen mit seinem Bruder Erich, der als Mechaniker und „Mädchen für Alles“ fungierte, mit Wohnwagen und Motorrad zum Salzburgring. Nachdem der Platz im Fahrerlager bezogen war, ging es zur Anmeldung (Papierabnahme) und anschließend zur Fahrzeugabnahme. Die technische Prüfung des Motorrads ergab keine Beanstandung und so ging es nachmittags zum ersten Training. Leider hatte der Wettergott kein Einsehen mit den 57 Teilnehmern in der Klasse bis 250 ccm. Es regnete in Strömen und unter diesen widrigen Umständen das richtige Verhältnis zwischen Ehrgeiz und Vernunft zu finden war keine leichte
Aufgabe. Johann Giebl erreichte einen Platz im Mittelfeld und war erleichtert, das erste Aufeinandertreffen mit den Konkurrenten heil überstanden zu haben. Einige Teilnehmer hatten nämlich zu viel riskiert und mußten zu Boden; glücklicherweise gabs keine ernsthaften Verletzungen. Die beiden Trainings am Samstag verliefen wettermäßig wie der Freitag. Doch der „Hans“, wie sie ihn nennen, fuhr fehlerfrei und hatte sichtlich Spaß, denn auch seine Kawa lief bestens; ein Verdienst seiner guten Vorarbeit.
Hans Giebl und seine Kawasaki beim RennenAm Sonntag um 10 Uhr war es dann soweit: Von den ursprünglich 57 Teilnehmern gingen noch 30 an den Start. Leider hatte sich das Wetter noch weiter verschlechtert. Es goß unaufhörlich, als sich die Startflagge hob. Dieses Rennen war eine sogenannte Gleichmäßigkeitsprüfung, d.h. die erste fliegende Runde wurde als Referenzzeit gewertet und jede weitere der 7 Runden Renndistanz sollte möglichst nah an dieser Zeit liegen. Der Zufallsgenerator wählte aus diesen 7 Runden dann 3 Runden aus, die zur Berechnung der Gesamtzeit herangezogen wurden. Jede Zehntelsekunde zu schnell oder zu langsam gefahren,ergab Strafpunkte. Zurück zum Renngeschehen: Dieses gleichmäßige Fahren im Pulk mit den Konkurrenten erfordert eine besonders hohe Konzentration und Aufmerksamkeit, zumal die Durchschnittsgeschwindigkeit des Schnellsten trotz des Regens knapp 120 kmh betrug. Hans Giebl fuhr bravourös und erreichte am Ende einen beachtlichen 13.Platz von den 30 gestarteten Teilnehmern. Der Engelsberger freute sich riesig über dieses tolle Resultat, denn für ihn stand eigentlich der Spaß im Vordergrund und laut seiner Aussage hatte er reichlich davon, trotz der miesen Witterung. Besonders gefreut hat ihn auch die Tatsache, daß seine von ihm bestens präparierte Maschine ohne Mucks gelaufen ist und nichts kaputt ging. Der nächste Einsatz ist übrigens auch schon geplant: das Hochberg-Bergrennen in Traunstein am 24.September. Wir wünschen dem „spätberufenen“ Hobby-Rennfahrer Alles Gute und Hals-und Beinbruch.
Text und Foto: Erich Giebl

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